![10 tödliche Fehler beim Website-Erstellen: Der technische Deep-Dive [Sicher & Schnell]](/_next/image?url=%2Fimages%2Fblog%2Fwebdesign-fehler-website-erstellen-wien-hero.webp&w=1920&q=75)
Wichtigste Erkenntnisse
- 1Ladezeit ist bares Geld: Jede Sekunde Verzögerung reduziert die Abschluss-Quote Ihres Unternehmens messbar.
- 2Mobile-First ist Gesetz: Suchmaschinen betrachten Ihre Webseite heute ausschließlich durch die Brille eines mobilen Endgeräts.
- 3Bilder als Bremse: Falsch formatierte Grafiken sind der Hauptgrund für langsame Seitenaufrufe auf dem Smartphone.
- 4Rechtssicherheit in Wien: Fehlende lokale Einbindungen von Schriftarten oder falsche Cookie-Lösungen führen zu teuren Abmahnungen.
- 5KI-Bereitschaft: Strukturierter Code (Schema.org) entscheidet darüber, ob Ihre Firma in KI-Antworten auftaucht.
10 tödliche Fehler beim Website-Erstellen: Der technische Deep-Dive
Was sind die größten Fehler beim Website-Erstellen?
Als technischer Leiter bei Red Rabbit Media verbringe ich einen großen Teil meines Arbeitstages damit, den Quelltext von Webseiten zu sezieren. Wir bei Red Rabbit setzen auf technische Exzellenz – doch was ich oft bei Projekten sehe, die "einfach mal so nebenbei" oder mit billigen Baukästen erstellt wurden, bereitet mir fast körperliche Schmerzen.
Ein Internetauftritt ist heute weit mehr als eine digitale Visitenkarte. Er ist ein komplexes Geflecht aus Programm-Code, Datenbank-Abfragen und Netzwerk-Protokollen. In diesem technischen Deep-Dive zeige ich Ihnen die 10 schlimmsten Fehler auf, die ich jede Woche bei Wiener Unternehmen finde. Mein Ziel ist es nicht, Sie mit Fachbegriffen zu verwirren, sondern Ihnen zu zeigen, warum Ihre Seite bei Google unsichtbar bleibt und wie wir das bei uns lösen.
1. Die Bilder-Katastrophe: Wenn Megabytes den Erfolg verhindern
Es ist der Klassiker unter den Fehlern: Ein Kunde lädt ein wunderschönes Foto direkt von seiner hochauflösenden Kamera oder dem neuesten Smartphone hoch. Das Bild sieht am Bildschirm toll aus, aber es ist fünf Megabyte groß.
Die technische Falle
Wenn ein Nutzer in der Wiener U-Bahn mit seinem Mobiltelefon Ihre Seite aufruft, muss dieses massive Datenpaket durch die mobile Leitung. Der Browser benötigt Sekunden, um die Daten zu verarbeiten.
In den Kernmetriken des Internets (Core Web Vitals) nennen wir das den LCP (Largest Contentful Paint). Das ist der Moment, in dem das größte Element auf dem Bildschirm sichtbar wird. Ist dieser Wert über 2,5 Sekunden, straft Google Sie gnadenlos ab.
Wie wir es bei Red Rabbit lösen
Wir nutzen ausschließlich moderne Bild-Formate wie WebP oder AVIF. Diese sind bei gleicher Qualität bis zu 80% kleiner als herkömmliche JPG-Dateien. Zudem setzen wir auf "Verzögertes Laden" (Lazy Loading): Das Bild wird erst dann vom Server geholt, wenn der Nutzer tatsächlich dorthin scrollt. Das spart Bandbreite und sorgt für einen sofortigen Seitenaufbau.
Infografik: Bild-Optimierung & Ladezeit-Vorteil für den Internetauftritt Wien
Vorteil moderner Bildformate: WebP vs JPG im Performance-Check
2. Mobile Vernachlässigung: Die Desktop-Brille absetzen
Obwohl fast 90% aller Suchanfragen in Wien mittlerweile vom Smartphone kommen, werden Webseiten oft noch immer primär für den Desktop-Monitor entworfen.
Das Prinzip der Handy-Präferenz (Mobile First)
Viele machen den Fehler, eine Seite erst für den großen Bildschirm zu bauen und sie dann mühsam für das Handy "zusammenzuquetschen". Das Ergebnis sind oft zu kleine Knöpfe, überlappende Texte oder Menüs, die man mit dem Daumen nicht bedienen kann.
Suchmaschinen wie Google nutzen das Mobile-First-Indexverfahren. Das bedeutet: Die Desktop-Version Ihrer Seite ist für Google praktisch unsichtbar. Wer am Handy versagt, existiert im Internet nicht.
Die technische Umsetzung
Wir programmieren unsere Oberflächen flüssig. Wir achten penibel auf Treffer-Flächen (Touch Targets). Ein Knopf muss mindestens 44 mal 44 Pixel groß sein, damit er fehlerfrei mit dem Finger bedient werden kann. Wenn Sie in der Straßenbahn stehen und mit einer Hand surfen, muss Ihre Webseite funktionieren. Punkt.
3. Blockierende Scripte: Die weiße Wand des Todes
Kennen Sie das? Sie rufen eine Seite auf, und für zwei Sekunden sehen Sie nur eine weiße Fläche, bevor sich plötzlich alles auf einmal aufbaut. Das ist ein technisches Verbrechen am Nutzer.
Client-Side Rendering vs. Server-Side Rendering
Viele moderne Agenturen machen den Fehler, alles vom Browser des Nutzers berechnen zu lassen (Client-Side Rendering). Der Server schickt ein leeres Gerüst, und ein riesiges Paket an JavaScript-Anweisungen muss erst verarbeitet werden, bevor der erste Buchstabe erscheint.
Für eine künstliche Intelligenz (wie den Google Bot) ist das Gift. Er sieht oft nur die weiße Wand und zieht weiter.
Die Lösung: Vorgekochtes HTML
Wir bei Red Rabbit nutzen Next.js. Diese Technik ermöglicht es uns, die Webseite auf unserem Server "vorzukochen". Der Nutzer (und Google) erhält sofort fertiges HTML. Die Webseite ist in Millisekunden lesbar, während im Hintergrund die interaktiven Elemente geladen werden. Wir nennen das "Hydrierung".
4. Die Hosting-Sünde: Der billigste Platz ist oft der teuerste
Ein Hosting-Paket für 1,99 Euro im Monat klingt verlockend. Doch Sie teilen sich dort einen Rechenserver mit tausenden anderen Kunden. Wenn die Seite Ihres Nachbarn gehackt wird oder viel Verkehr hat, geht Ihr Internetauftritt in die Knie.
Die Time-to-First-Byte (TTFB) Problematik
Der wichtigste Wert beim Hosting ist die Zeit bis zum ersten Byte. Wenn Ihr Server zwei Sekunden "überlegt", bevor er die ersten Daten sendet, ist der Nutzer längst weg. In Wien sind die Erwartungen an Schnelligkeit hoch.
Unser Ansatz: Weltweite Verteilung (Edge Hosting)
Wir hosten unsere Projekte in globalen Netzwerken (Vercel Edge). Ihre Webseite liegt nicht auf einem einsamen Computer in einem Keller, sondern wird von hunderten Servern weltweit (und natürlich lokal in Europa) gleichzeitig bereitgestellt. Der Nutzer erhält die Daten immer vom nächstgelegenen Standort. Das ist unschlagbar schnell.
Infografik: Globales Edge-Netzwerk vs. Lokal-Hosting in Österreich
Edge Hosting Geschwindigkeit: Blitzschnelle Daten weltweit durch lokale Knoten
5. Layout-Instabilität: Wenn der Text plötzlich weghüpft
Haben Sie schon einmal versucht, einen Absatz zu lesen, und plötzlich schiebt sich ein Bild oder eine Werbefläche von oben rein und der Text springt nach unten? In der Fachsprache nennen wir das den CLS (Cumulative Layout Shift).
Warum das Google (und Nutzer) wütend macht
Es zerstört das Vertrauen. Schlimmstenfalls klickt der Nutzer durch den Sprung auf den falschen Knopf (z. B. "Zahlungspflichtig bestellen" statt "Abbrechen"). Google misst diese Bewegung auf der Seite und wertet instabile Webseiten massiv ab.
Die technische Prävention
Jede Grafik auf einer Red Rabbit Webseite erhält im Quelltext feste Platzhalter-Maße (Seitenverhältnis). Der Browser weiß also schon, wie groß das Bild sein wird, bevor er die Datei überhaupt geladen hat. So bleibt das Layout stabil wie ein Fels in der Brandung.
Infografik: Core Web Vitals & Layout-Stabilität für Suchmaschinen-Optimierung
Stabile Architektur: Vermeidung von Cumulative Layout Shift (CLS) durch präzises Engineering
6. Fehlende oder falsche Metadaten: Das unsichtbare Schild
Manche Webseiten sind technisch schnell, aber sie werden nicht gefunden, weil sie kein "Schild" nach außen tragen. Metadaten sind Informationen über Ihre Daten, die im Hintergrund der Webseite liegen und dem Browser sowie Suchmaschinen sagen, worum es auf dieser Seite geht.
Der Titel-Tag und die Diskription
Der Titel-Tag ist der blaue Link, den Sie bei Google sehen. Die Diskription ist der graue Text darunter. Viele Baukasten-Systeme generieren diese Daten automatisch und oft extrem mangelhaft (z. B. "Home - Seite 1").
Ein gravierender technischer Fehler ist es, wenn jede Unterseite den gleichen Titel trägt. Google weiß dann nicht, welche Seite für welches Thema relevant ist. Wir programmieren diese Daten dynamisch: Jede Seite erhält automatisch einen Titel, der auf dem echten Inhalt basiert, kombiniert mit regionalen Begriffen wie "Wien" oder "Österreich". Das erhöht die Klick-Wahrscheinlichkeit massiv.
Strukturierte Architektur (Schema.org)
Das ist die "Königsdisziplin" der modernen Webentwicklung. Wir geben Suchmaschinen und KIs (wie ChatGPT oder Google Gemini) eine Art Bedienungsanleitung für Ihre Webseite mit. Durch spezielle Code-Blöcke (JSON-LD) sagen wir der Maschine präzise: "Das hier ist der Preis unserer Dienstleistung, das hier ist der Autor des Artikels, und das hier ist unser physischer Standort im 6. Wiener Bezirk." KIs bevorzugen strukturierte Daten – wer sie nutzt, wird in KI-gestützten Antworten deutlich häufiger als vertrauenswürdige Quelle genannt.
7. Der Plugin-Wildwuchs: Ein Sicherheitsrisiko auf Raten
Besonders bei weltweit verbreiteten Systemen wie WordPress sehe ich oft, dass für jede noch so kleine Funktion ein neues Zusatzprogramm (Plugin) installiert wird. Ein Plugin für das Kontaktformular, eines für die Bildergalerie, eines für die Farbe der Schaltflächen.
Die "Blähbauch-Webseite"
Jedes dieser Zusatzprogramme enthält fremden Programm-Code, den Sie als Betreiber nicht kontrollieren können. Das führt zu zwei Hauptproblemen:
- Sicherheitslücken: Plugins sind das Einfallstor Nummer eins für Datendiebstahl und Hack-Angriffe.
- Ladezeit-Bremse: Jedes Plugin lädt eigene Dateien (CSS und JavaScript) mit. Ich habe Seiten analysiert, die über 20 verschiedene Scripte laden mussten, nur um eine einfache Kontakt-Anfrage zu ermöglichen. Das bremst auch moderne Browser aus.
Unser Credo: Selber machen statt einkaufen
Bei Red Rabbit Media programmieren wir Funktionen selbst. Ein Kontaktformular braucht kein massives Zusatzprogramm, es braucht sauberen, effizienten Programm-Code. Das macht die Seite sicher, schlank und extrem schnell – exakt so, wie Suchmaschinen es lieben.
8. Mangelndes Caching: Jedes Mal neu rechnen ist Verschwendung
Warum soll Ihr Server jedes Mal aufs Neue berechnen, wie Ihre "Über uns" Seite aussieht, wenn sich der Text dort monatelang nicht ändert? Das ist energetische und zeitliche Verschwendung.
Das Prinzip des "Zwischenspeicherns" (Caching)
Ohne intelligentes Caching muss der Server bei jedem einzelnen Besucher die Datenbank abfragen, Grafiken neu berechnen und das HTML-Dokument mühsam zusammenbauen. Das kostet Zeit und wertvolle Rechenleistung auf dem Server.
Wir nutzen Edge Caching (Kanten-Speicherung). Das bedeutet, wir speichern die fertig berechnete Webseite weltweit im Arbeitsspeicher unserer Hochleistungs-Server. Wenn ein Nutzer Ihre Seite aufruft, muss der Server gar nicht mehr "denken" – er liefert die fertige Seite in etwa 0,05 Sekunden aus. Das fühlt sich für den Nutzer so schnell an, als stünden die Daten bereits auf seinem eigenen Gerät bereit.
9. Text in Grafiken verstecken: Ein SEO-Selbstmord
Ein Fehler, der oft aus einer künstlerischen Ambition heraus entsteht. Ein Grafiker entwirft ein wunderschönes Banner für die Startseite, schreibt dort "Das beste Webdesign in Wien" direkt in das Bild hinein und speichert das Ganze als ein einziges JPG-Bild ab.
Das Problem der Lesbarkeit für Maschinen
Künstliche Intelligenzen und Suchmaschinen-Bots sind zwar schlau, aber sie "lesen" Text in Bildern nicht annähernd so zuverlässig wie echten Programm-Code. Für Google ist Ihr wichtigster Werbeslogan in diesem Fall einfach unsichtbar.
Dazu kommt das wichtige Thema der Barrierefreiheit. Menschen mit Sehbehinderung nutzen spezielle Vorlese-Programme. Diese Software kann Text in Bildern nicht erfassen. Wir trennen streng zwischen Design und Inhalt: Texte sind bei uns immer echter Code, Bilder dienen nur der visuellen Untermalung und werden zusätzlich mit "Alt-Texten" für Sehbehinderte beschrieben.
10. Die DSGVO-Falle: Schriftarten vom falschen Server
Ein juristischer Fehler, der technisch begründet ist. Wer Google-Schriftarten direkt von den US-Servern lädt, begeht in Österreich (nach zahlreichen Urteilen) einen schweren Datenschutz-Verstoß. Bei jedem Seitenaufruf wird die IP-Adresse Ihres Besuchers ungefragt an Google in die USA übertragen.
Die technische Lösung
Wir laden alle Schriftarten herunter und speichern sie direkt auf Ihrem Webserver in Europa (Lokal-Hosting). Das ist nicht nur rechtssicher, sondern auch technisch schneller, da der Browser keine zusätzliche Verbindung zu fremden Servern aufbauen muss. Es ist eine Win-Win-Situation für Datenschutz und Geschwindigkeit.
Bonus: Mangelnde Barrierefreiheit (Das Gesetz 2026)
Ein Thema, das viele Unternehmen in Wien unterschätzen: Ab 2025/2026 werden viele Webseiten gesetzlich verpflichtet sein, barrierefrei zu sein (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz).
Mehr als nur Ethik: Ein harter Ranking-Faktor
Technisch bedeutet Barrierefreiheit:
- Logische Überschriften-Struktur: Eine einzige H1-Hauptüberschrift, dann sinnvoll abgestufte H2 und H3. Nicht wild durcheinander, nur weil eine Schriftgröße gerade besser gefällt.
- Hohe Kontrast-Verhältnisse: Texte müssen auch für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen gut lesbar sein.
- Tastatur-Bedienbarkeit: Man muss durch die gesamte Seite navigieren können, ohne jemals eine Maus benutzen zu müssen.
Suchmaschinen stufen barrierefreie Webseiten als qualitativ hochwertiger ein. Es ist also nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern ein echter Vorteil bei der Platzierung in den Suchergebnissen.
KI-Optimierung (LLM Readiness): Ist Ihr Code bereit für die Zukunft?
Im Jahr 2026 suchen Menschen nicht mehr nur über Suchmasken, sondern fragen ihre KIs direkt: "Welche Agentur in Wien hat die meiste Erfahrung mit schnellen Webseiten?"
Wie eine KI Ihre Kompetenz bewertet
Eine KI analysiert den semantischen Gehalt Ihres Codes. Wenn Ihre Seite technisch unsauber aufgebaut ist (z. B. falsche Tags nutzt oder wichtige Informationen nur in Bildern versteckt), wird die KI Ihre Kompetenz nicht korrekt erfassen können. Wir achten darauf, dass der Code so strukturiert ist, dass Maschinen Ihre Expertise sofort verstehen. Wir bauen für Sie die technologische "Brücke" zwischen Ihren Fachinhalten und dem Verständnis der KI-Systeme.
Fazit: Echte Qualität ist kein Zufallsprodukt
Optische Schönheit allein gewinnt im heutigen Internet keinen Blumentopf mehr. Es ist das unsichtbare technische Fundament, das darüber entscheidet, ob Ihr Wiener Unternehmen digital wächst oder in der Masse untergeht.
Bei Red Rabbit Media verstehen wir Webentwicklung als präzises Handwerk. Wir vermeiden diese 10 Sünden nicht nur, um den Algorithmen der Suchmaschinen zu schmeicheln, sondern weil wir an ein Internet glauben, das schnell für jeden Nutzer, sicher vor Zugriffen und für alle Menschen zugänglich ist.
Möchten Sie wissen, ob Ihre Webseite technische Altlasten mit sich herumträgt? Gerne werfen meine Kollegen und ich einen völlig unverbindlichen Blick auf Ihren aktuellen technischen Stand.
Fazit
Warum wird Ihre Webseite nicht gefunden? Warum springen potenzielle Kunden sofort ab? Dmitry Pashlov (Lead Entwickler) analysiert die 10 schlimmsten technischen Fehler im Jahr 2026 – von Ladezeit-Problemen bis hin zu rechtlichen Fallstricken in Österreich.
Häufig gestellte Fragen
Wie erkenne ich, ob meine Webseite technische Fehler besitzt?
Der schnellste Weg ist ein kostenloser Test mit Google PageSpeed Insights. Wenn Sie Warnmeldungen bei den Core Web Vitals sehen, sollten Sie schnell handeln.
Warum ist die Anpassung an mobile Endgeräte heute so wichtig?
Weil Suchmaschinen heute fast ausschließlich die mobile Version Ihrer Webseite für die Positions-Bewertung heranziehen (Mobile-First-Indexing).
Kann ich technische Fehler bei einem Baukasten selbst beheben?
Nur in sehr begrenztem Maße. Viele grundlegende technische Einstellungen sind bei Baukästen fest vorgegeben. An den eigentlichen 'Motor' der Webseite gelangen Sie meist nicht heran.
Was regelt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)?
Dieses Gesetz verpflichtet Unternehmen dazu, ihre digitalen Angebote für Menschen mit körperlichen Einschränkungen uneingeschränkt nutzbar zu machen. Verstöße können ab 2025 teuer werden.
Warum stellt die Einbindung von Schriftarten ein Datenschutzproblem dar?
Wenn eine Schriftart von einem Server im Ausland geladen wird, fließen Nutzerdaten (IP-Adressen) ungefragt ab. In der EU ist das ohne ausdrückliche Einwilligung illegal.
Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Experten-Profil: Dmitry Pashlov
Dmitry Pashlov ist der technische Kopf hinter Red Rabbit Media. Als Lead Developer spezialisiert er sich auf Next.js, High-Performance-Architekturen und technische SEO. Sein Credo: "Code is Poetry – aber nur, wenn er lädt." Er sorgt dafür, dass Ihre Website nicht nur gut aussieht, sondern auch technisch bei Google gewinnt.
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