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Strategie & Kosten25. Juni 2026

Alte Domain beim Relaunch behalten: So gehts 2026

TU
Thomas Uhlir MBA

CEO Red Rabbit Media | Web-Stratege

Status
Fachlich geprüft
Lesezeit
10 Min.

Kann ich meine alte Domain beim Relaunch behalten?

Ja, Ihre alte Domain bleibt beim Relaunch erhalten. Die Domain gehört dem Inhaber und ist unabhängig von Agentur, Hosting und CMS. Beim Anbieterwechsel wird die .at-Domain mit dem AuthInfo-Code zum neuen Registrar übertragen. Dieser Transfer ist meist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt, Ihre Adresse ändert sich dabei nicht.

Alte Domain beim Relaunch behalten: So gehts 2026

Wichtigste Erkenntnisse

  • 1Die Domain gehört dem Inhaber, nicht der Agentur oder dem Hoster. Sie können sie beim Relaunch immer behalten.
  • 2Der Umzug einer .at-Domain läuft über den AuthInfo-Code und ist meist in wenigen Minuten erledigt.
  • 3Der alte Anbieter muss den Code auch bei offenen Rechnungen herausgeben. Verweigert er, gibt es das Ersatzverfahren über nic.at.
  • 4Ändern sich URLs, sichern dauerhafte 301-Weiterleitungen Ihre Rankings. Jede alte Seite bekommt ihr passendes neues Ziel, nicht pauschal die Startseite.
  • 5Nach dem Go-live sind Ranking-Schwankungen für einige Wochen normal. Eine aktualisierte Sitemap in der Search Console beschleunigt die Reindexierung.

Wenn Sie Ihr Geschäftslokal im 7. Bezirk renovieren, die Wände versetzen und alles neu streichen, bekommen Sie deswegen ja keine neue Hausnummer. Die Adresse bleibt, Ihre Stammkunden finden weiterhin den Weg zur Tür. Mit Ihrer Website ist es im Kern genauso. Ein Relaunch baut das Haus innen neu, Ihre Domain ist die Adresse davor, und die nehmen Sie mit.

Trotzdem ist das eine der häufigsten Sorgen, wenn ein Unternehmen über einen Website-Neubau nachdenkt: "Verliere ich meine alte Domain, wenn ich die Agentur oder das Hosting wechsle?" Die kurze Antwort steht gleich im nächsten Absatz. Danach schauen wir uns ehrlich an, wie der Wechsel technisch abläuft, wo die echten Stolperfallen liegen und was Sie konkret tun müssen, damit am Ende weder Ranking noch Erreichbarkeit leiden.

Kann ich meine alte Domain beim Relaunch behalten?

Ja, Sie können Ihre alte Domain beim Relaunch immer behalten. Die Domain ist unabhängig von Agentur, Hosting-Provider und CMS und gehört dem Inhaber, nicht dem Dienstleister. Wechseln Sie den Anbieter, wird die .at-Domain mit dem AuthInfo-Code zum neuen Registrar übertragen. Dieser Transfer ist bei .at-Domains in der Regel kostenlos und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

Das ist der entscheidende Punkt, den viele unterschätzen. Ihre Domain ist nicht an die Firma gebunden, die Ihre alte Website gebaut hat. Sie ist ein eigenständiges Gut, das laut nic.at, der offiziellen Registry für alle .at-Domains, auf einen Inhaber registriert ist, und dieser Inhaber sollte im Idealfall Sie selbst beziehungsweise Ihr Unternehmen sein. Solange das so ist, kann Ihnen niemand die Adresse wegnehmen, egal wie zerstritten Sie mit dem alten Anbieter am Ende sein sollten.

Warum die Domain unabhängig von Hosting und Agentur ist

Es lohnt sich, drei Dinge sauber auseinanderzuhalten, weil sie im Alltag oft in einen Topf geworfen werden. Da ist erstens die Domain, also Ihre Internetadresse wie ihrefirma.at. Zweitens das Hosting, der Server, auf dem die Website-Dateien liegen. Und drittens das CMS oder die technische Bauweise, mit der die Seite erstellt wurde, etwa WordPress, ein Baukasten oder eine moderne Next.js-Lösung.

Beim Relaunch tauschen Sie in der Regel das Hosting und die Bauweise aus. Die Domain bleibt davon völlig unberührt. Sie zeigt nach dem Umzug einfach auf den neuen Server statt auf den alten. Man kann es sich vorstellen wie eine Telefonnummer, die Sie zu einem anderen Mobilfunkanbieter mitnehmen. Der Anbieter ist ein anderer, die Nummer bleibt dieselbe. Klingt logisch, oder? Genau deshalb ist die häufige Angst, mit der neuen Website auch eine neue Adresse zu brauchen, unbegründet.

Eine klare Empfehlung an dieser Stelle: Prüfen Sie vor dem Relaunch, wer bei Ihrer Domain als Inhaber eingetragen ist. Steht dort der Name Ihrer alten Agentur statt Ihres Unternehmens, klären Sie das frühzeitig. Das ist kein Drama, aber es ist der Hebel, an dem im Streitfall alles hängt.

Der AuthInfo-Code: Ihr Schlüssel für den Umzug

Wenn Sie den Provider wechseln, läuft die Übertragung einer .at-Domain über den sogenannten AuthInfo-Code. Das ist ein eindeutiger Sicherheitscode, der zur Domain gehört und beweist, dass der Umzug vom rechtmäßigen Inhaber gewollt ist. Sie fordern diesen Code beim bisherigen Anbieter an, geben ihn an den neuen Registrar weiter, und der stößt damit den Transfer an.

Der Code funktioniert wie der Schlüssel zu einem Schließfach. Wer ihn hat, darf die Domain bewegen, und genau deshalb sollten Sie ihn nicht öffentlich herumschicken, sondern nur direkt an Ihren neuen, vertrauenswürdigen Anbieter geben. In der Praxis übernimmt eine gute Agentur den technischen Teil des Transfers für Sie, sobald Sie ihr den Code übergeben haben. Sie selbst müssen also meist nur den Code besorgen und freigeben.

Wenn der alte Anbieter blockiert: das Ersatzverfahren von nic.at

Jetzt zum unangenehmen Fall, der seltener vorkommt als befürchtet, aber vorkommt. Was, wenn der bestehende Anbieter den AuthInfo-Code einfach nicht herausrückt, vielleicht weil noch eine Rechnung offen ist oder weil man im Streit auseinandergeht?

Hier ist die Lage klar und auf Ihrer Seite. Der bestehende Registrar muss den AuthInfo-Code zur Übertragung herausgeben, und zwar auch dann, wenn noch offene Rechnungen bestehen. Offene Forderungen muss der Anbieter auf dem normalen Weg eintreiben, er darf Ihre Domain nicht als Geisel nehmen. Verweigert er die Herausgabe trotzdem, bietet nic.at ein Ersatzverfahren für die Domain-Übernahme an. Ihr neuer Registrar fordert dabei bei nic.at ein Bestätigungs-Token an, mit dem die Domain übernommen werden kann.

Sie sind also auch im Konfliktfall nicht ausgeliefert. Das Token-Verfahren ist genau für diese Situation gedacht. Die Empfehlung lautet trotzdem: Versuchen Sie zuerst den normalen Weg über den AuthInfo-Code, weil der schneller und unkomplizierter ist. Das Ersatzverfahren ist der zweite Pfeil im Köcher, falls der erste nicht zieht.

Domain bleibt, aber die URLs ändern sich: jetzt zählen Weiterleitungen

Bis hierher ging es darum, die Adresse als solche zu behalten. Beim Relaunch passiert aber oft noch etwas anderes, und das wird gerne übersehen. Die Domain bleibt zwar gleich, doch die Struktur darunter ändert sich. Aus ihrefirma.at/leistungen-seo wird vielleicht ihrefirma.at/seo-beratung, oder eine ganze Rubrik wandert auf eine neue Adresse. Für Google sind das neue Seiten, und genau hier entscheidet sich, ob Ihre über Jahre aufgebauten Rankings den Umzug überleben.

Die Lösung sind dauerhafte serverseitige Weiterleitungen, technisch als 301 oder 308 bezeichnet. Damit sagen Sie Google: Diese Seite ist endgültig hierher umgezogen. Bei korrekt gesetzten permanenten Weiterleitungen gehen keine PageRank-Signale verloren. Google selbst empfiehlt permanente Server-Redirects ausdrücklich als beste Methode, damit Ranking-Signale und Nutzer zuverlässig auf die richtige neue Seite übertragen werden.

Konkret heißt das: Für jede alte URL, die eine neue Adresse bekommt, braucht es eine eigene Weiterleitung auf das passende neue Ziel. Nicht pauschal alles auf die Startseite werfen, das ist einer der häufigsten und teuersten Fehler. Wenn jemand früher über Google auf Ihre Seite zu Steuerthemen kam, soll er nach dem Relaunch wieder genau dort landen, nicht auf der Homepage, wo er sich neu durchklicken muss. Eine saubere Weiterleitungsliste ist beim Relaunch Pflicht, kein nettes Extra.

Was nach dem Go-live normal ist: Schwankungen und Geduld

Selbst wenn alles richtig gemacht wurde, sollten Sie eine Sache vorab wissen, damit Sie in den ersten Wochen nicht in Panik geraten. Nach einem Relaunch sind vorübergehende Ranking-Schwankungen völlig normal. Wie Google für Site-Umzüge mit URL-Änderungen beschreibt, muss die Suchmaschine die neue Struktur erst neu crawlen und indexieren, und das braucht Zeit. Bei einer mittelgroßen Website dauert es in der Regel einige Wochen, bis die meisten Seiten im Index aktualisiert sind, bei sehr großen Sites entsprechend länger.

In dieser Phase kann es passieren, dass einzelne Begriffe kurz nach oben oder unten rutschen. Das ist kein Zeichen, dass etwas kaputt ist, sondern Teil des normalen Prozesses, während Google die Karten neu mischt. Beschleunigen lässt sich das, indem Sie nach dem Go-live eine aktualisierte Sitemap in der Google Search Console einreichen. Damit zeigen Sie Google direkt, welche Seiten es sich neu ansehen soll, statt darauf zu warten, dass der Crawler von selbst alles findet.

Die Empfehlung: Planen Sie für die Stabilisierung mehrere Wochen ein und behalten Sie die Search Console im Blick, statt täglich nervös einzelne Keywords zu prüfen. Wer den Relaunch sauber vorbereitet hat, sieht die Rankings in dieser Zeit zurückkommen.

Inhaberwechsel und Provider-Wechsel gleichzeitig: die richtige Reihenfolge

Ein häufiger Praxisfall in Österreich: Eine neue Agentur übernimmt nicht nur den Bau der Website, sondern gleich auch die Verwaltung der Domain. Dann fallen zwei Dinge zusammen, ein Inhaberwechsel und ein Registrar-Wechsel. Hier kommt es auf die Reihenfolge an.

Der saubere Ablauf sieht so aus, dass der neue Registrar zuerst den Transfer per AuthInfo-Code durchführt und erst danach die Inhaberdaten ändert. Während dieses Vorgangs bleibt die Domain erreichbar, Ihre bestehende Website geht also nicht offline, nur weil im Hintergrund die Verwaltung wechselt. Was Sie einplanen sollten: DNS-Änderungen können bis zu 24 Stunden brauchen, bis sie sich weltweit verbreitet haben. In dieser Übergangszeit sehen manche Besucher je nach Standort und Provider noch die alte, andere schon die neue Version. Das gleicht sich von selbst aus und ist kein Fehler.

Praktische Empfehlung: Legen Sie den Umschalttermin nicht auf den Freitagnachmittag vor Ihrer wichtigsten Kampagne. Ein ruhiger Wochentag mit etwas Puffer dahinter ist die bessere Wahl, damit ein eventuell langsamer DNS-Durchlauf niemanden ins Schwitzen bringt.

Schritt für Schritt: was Sie beim Relaunch konkret tun

Damit das Ganze nicht abstrakt bleibt, hier die Reihenfolge, an der Sie sich orientieren können.

  1. Inhaber prüfen. Schauen Sie nach, ob die Domain auf Ihr Unternehmen registriert ist, nicht auf den alten Dienstleister. Das ist die Basis für alles Weitere.
  2. AuthInfo-Code besorgen. Fordern Sie den Code beim bisherigen Anbieter an. Bekommen Sie ihn nicht, greift das Ersatzverfahren über nic.at.
  3. Alte URLs erfassen. Listen Sie alle bestehenden Adressen auf, am besten aus der Search Console, damit keine wichtige Seite vergessen wird.
  4. Weiterleitungen planen. Ordnen Sie jeder alten URL ihr neues Ziel zu und setzen Sie 301-Weiterleitungen, eins zu eins, nicht alles auf die Startseite.
  5. Umzug durchführen. Transfer per AuthInfo, dann erst Inhaberdaten ändern, und die 24 Stunden für die DNS-Verbreitung einkalkulieren.
  6. Sitemap einreichen. Nach dem Go-live die aktualisierte Sitemap in der Google Search Console hochladen und die Indexierung beobachten.

Wenn Sie diese sechs Punkte abarbeiten, ist das Risiko, beim Relaunch etwas Wichtiges zu verlieren, sehr gering. Den größten Schaden richtet erfahrungsgemäß nicht der Domain-Umzug selbst an, sondern vergessene oder schlampig gesetzte Weiterleitungen.

Häufige Irrtümer rund um die Domain

Drei Missverständnisse begegnen uns immer wieder, und alle drei lassen sich schnell aufklären.

Der erste Irrtum: "Mit dem Agenturwechsel verliere ich automatisch die Domain." Falsch. Die Domain gehört dem Inhaber, der Wechsel ändert daran nichts, solange Sie als Inhaber eingetragen sind.

Der zweite Irrtum: "Wenn ich noch etwas schulde, darf der alte Anbieter die Domain einbehalten." Ebenfalls falsch. Der AuthInfo-Code muss auch bei offenen Rechnungen herausgegeben werden. Geldforderungen sind eine getrennte Sache.

Der dritte Irrtum: "Beim Umzug ist meine Website tagelang offline." Auch das stimmt so nicht. Die Domain bleibt während des Transfers erreichbar, und nach der Umschaltung dauert nur die weltweite DNS-Verbreitung bis zu 24 Stunden, ohne dass die Seite dabei komplett verschwindet.

Schaubild zum Domain-Umzug beim Website-Relaunch in Österreich mit AuthInfo-Code und 301-WeiterleitungenSchaubild zum Domain-Umzug beim Website-Relaunch in Österreich mit AuthInfo-Code und 301-Weiterleitungen

Key Takeaways

  • Die Domain gehört dem Inhaber, nicht der Agentur oder dem Hoster. Sie können sie beim Relaunch immer behalten.
  • Der Umzug einer .at-Domain läuft über den AuthInfo-Code und ist meist in wenigen Minuten erledigt.
  • Der alte Anbieter muss den Code auch bei offenen Rechnungen herausgeben. Verweigert er, gibt es das Ersatzverfahren über nic.at.
  • Ändern sich URLs, sichern dauerhafte 301-Weiterleitungen Ihre Rankings. Jede alte Seite bekommt ihr passendes neues Ziel, nicht pauschal die Startseite.
  • Nach dem Go-live sind Ranking-Schwankungen für einige Wochen normal. Eine aktualisierte Sitemap in der Search Console beschleunigt die Reindexierung.
  • Bei gleichzeitigem Inhaber- und Providerwechsel gilt: erst Transfer, dann Inhaberdaten ändern, und 24 Stunden für die DNS-Verbreitung einplanen.

Sie planen einen Relaunch und wollen auf Nummer sicher gehen?

Ein Domain-Umzug ist technisch kein Hexenwerk, aber die Weiterleitungen und die richtige Reihenfolge entscheiden darüber, ob Ihre über Jahre aufgebauten Rankings den Neubau unbeschadet überstehen. Wenn Sie möchten, sehen wir uns Ihre bestehende Domain und URL-Struktur vorab an und sagen Ihnen ehrlich, worauf es in Ihrem konkreten Fall ankommt. Schreiben Sie uns einfach über unser Kontaktformular, dann klären wir die offenen Punkte, bevor der erste Stein versetzt wird.

Quellen

Fazit

Beim Website-Relaunch verlieren Sie Ihre alte Domain nicht. Wie Sie Ihre .at-Adresse beim Agentur- oder Hosting-Wechsel sicher mitnehmen und Rankings schützen.

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Häufig gestellte Fragen

Verliere ich meine Domain, wenn ich die Agentur wechsle?

Nein. Die Domain gehört dem eingetragenen Inhaber, nicht der Agentur, die Ihre alte Website gebaut hat. Solange Ihr Unternehmen als Inhaber registriert ist, nehmen Sie die Adresse beim Wechsel einfach mit.

Was ist der AuthInfo-Code bei einer .at-Domain?

Der AuthInfo-Code ist ein eindeutiger Sicherheitscode, der zur Domain gehört und den Umzug zum neuen Registrar autorisiert. Sie fordern ihn beim alten Anbieter an und geben ihn an den neuen, vertrauenswürdigen Anbieter weiter.

Darf der alte Anbieter die Domain bei offener Rechnung blockieren?

Nein. Der bestehende Registrar muss den AuthInfo-Code auch bei offenen Forderungen herausgeben. Geldforderungen sind eine getrennte Sache. Verweigert er die Herausgabe, greift das Ersatzverfahren über nic.at.

Behalte ich meine Google-Rankings nach dem Relaunch?

Ja, wenn Sie für jede geänderte URL eine dauerhafte 301-Weiterleitung auf das passende neue Ziel setzen. Bei korrekt gesetzten permanenten Redirects gehen keine Ranking-Signale verloren, kurze Schwankungen in den ersten Wochen sind aber normal.

Ist meine Website während des Domain-Umzugs offline?

Nein. Die Domain bleibt während des Transfers erreichbar. Nach der Umschaltung dauert nur die weltweite DNS-Verbreitung bis zu 24 Stunden, in dieser Zeit sehen manche Besucher noch die alte, andere schon die neue Version.

Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Experten-Profil: Thomas Uhlir MBA

Als Gründer von Red Rabbit Media kombiniert Thomas Uhlir betriebswirtschaftliche Exzellenz mit technologischer Innovation. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung von Performance-Websites, die durch Schnelligkeit, E-E-A-T Konformität und erstklassiges Design überzeugen.

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