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Strategie & Kosten10. Juli 2026

Was ist eine Landingpage? Praxis-Leitfaden 2026

TU
Thomas Uhlir MBA

CEO Red Rabbit Media | Web-Stratege

Status
Fachlich geprüft
Lesezeit
10 Min.

Was ist eine Landingpage und wann brauchen Sie eine?

Eine Landingpage ist eine eigenständige Seite mit genau einem Ziel und einem einzigen Call-to-Action, meist einem Formular. Sie verzichtet bewusst auf die Navigation, damit der Besucher nicht abgelenkt wird. Anders als die Startseite bedient sie nur einen Besuchertyp mit einer klaren Absicht und konvertiert deshalb messbar besser.

Was ist eine Landingpage? Praxis-Leitfaden 2026

Wichtigste Erkenntnisse

  • 1Eine Landingpage hat genau ein Ziel, einen Call-to-Action und keine Navigation, damit es keine Ablenkung gibt.
  • 2Die Homepage informiert viele Besuchertypen, die Landingpage bedient nur einen mit einer klaren Absicht.
  • 3Für Google Ads ist die Landing Page Experience ein offizieller Baustein des Qualitätsfaktors, schlechte Zielseiten kosten also bares Geld.
  • 4Landingpages konvertieren im Median bei 6,6 Prozent, oft mehr als das Dreifache einer allgemeinen Startseite bei gleichem Budget.
  • 5Eine einzelne Landingpage ist ab rund 790 Euro machbar und damit der günstige Einstieg, bevor eine volle Website ab 2.500 Euro sinnvoll wird.

Podcast: Was ist eine Landingpage? Praxis-Leitfaden 2026

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Video: Was ist eine Landingpage? Praxis-Leitfaden 2026

Stellen Sie sich einen Marktstand am Wiener Naschmarkt vor. Der Verkäufer hat genau eine Sorte Erdbeeren, die er heute loswerden will, und er stellt sie ganz vorne hin, mit einem Schild und einem Preis. Er führt Sie nicht erst durch sein ganzes Lager und zeigt Ihnen nicht nebenbei noch die Marmelade und den Honig. Er will, dass Sie die Erdbeeren kaufen. Genau so funktioniert eine Landingpage.

Die Frage taucht fast immer im selben Moment auf. Jemand plant seine erste Google-Ads-Kampagne und merkt plötzlich, dass die schöne Homepage die teuer gekauften Klicks irgendwie verschluckt. Das Geld ist weg, die Anfragen bleiben aus. Der Grund ist fast immer derselbe: Die Werbung schickt die Leute auf die Startseite, und die Startseite ist für einen ganz anderen Job gebaut. In diesem Leitfaden klären wir, was eine Landingpage wirklich ist, wann sie sich lohnt, was sie kostet und wie Sie in der Praxis vorgehen.

Was ist eine Landingpage? Die kurze Antwort

Eine Landingpage ist eine eigenständige Seite mit genau einem Ziel und genau einem Call-to-Action, also entweder ein Formular oder ein einziger Button. Sie lässt die globale Navigation bewusst weg, damit es keine Ablenkung und keinen Ausstiegsweg gibt. Der Besucher hat auf einer guten Landingpage nur zwei Möglichkeiten: die gewünschte Aktion ausführen oder die Seite verlassen. Diese radikale Fokussierung ist der ganze Trick.

Der Unterschied zur klassischen Website ist grundsätzlich. Eine Homepage informiert und bietet viele Wege an, sie ist ein Empfangsbereich mit vielen Türen. Eine Landingpage ist ein einziger Korridor, der auf eine Tür zuläuft. Sobald jemand oben Menüpunkte wie "Über uns", "Team", "Leistungen" und "Blog" sieht, hat er zehn Gründe, sich zu verzetteln, und jeder dieser Gründe kostet Sie eine Anfrage.

Landingpage oder Homepage: Wo genau liegt der Unterschied?

Landingpage oder Homepage?Landingpage oder Homepage?

Viele Unternehmer glauben, ihre Startseite sei ohnehin schon eine Art Landingpage. Ist sie in den meisten Fällen nicht, und der Grund ist einfach: Eine Startseite muss zu viele Menschen gleichzeitig bedienen. Der Stammkunde sucht nur schnell die Telefonnummer, der Bewerber hofft auf eine Jobseite, dazu kommen der Preisvergleicher und der Neugierige, der zum ersten Mal von Ihnen hört. All diese Menschen haben unterschiedliche Absichten, und die Homepage versucht, es allen recht zu machen.

Eine Landingpage macht das genaue Gegenteil. Sie ist für einen einzigen Besuchertyp mit einer einzigen Absicht gebaut. Wenn Sie eine Anzeige schalten mit dem Text "Klimaanlage für die Wiener Altbauwohnung, Montage in 48 Stunden", dann landet der Interessent auf einer Seite, die von der ersten Zeile an genau davon spricht. Keine Firmengeschichte, keine sechs weiteren Leistungen, kein Newsletter-Popup. Nur das Versprechen aus der Anzeige, ein paar Beweise dafür, und ein Formular.

Meine klare Empfehlung an dieser Stelle: Wenn Sie gezielt Werbung schalten oder eine konkrete Aktion bewerben, bauen Sie dafür eine eigene Seite. Die Startseite ist dafür fast immer das falsche Werkzeug, so schön sie auch aussehen mag.

Wann brauchen Sie eine Landingpage? Die typischen Fälle

Hände scannen mit dem Smartphone einen QR-Code auf einem Flyer, der auf eine Landingpage mit Aktionsangebot führtHände scannen mit dem Smartphone einen QR-Code auf einem Flyer, der auf eine Landingpage mit Aktionsangebot führt

Es gibt einen sehr handfesten, offiziellen Grund für dedizierte Landingpages, und der kommt direkt von Google. Die Nutzererfahrung mit der Landingpage, im Fachjargon Landing Page Experience, ist laut Google einer der drei Bausteine des Qualitätsfaktors bei Google Ads. Google bewertet dabei, wie relevant und hilfreich Ihre Zielseite für jemanden ist, der auf Ihre Anzeige geklickt hat, unter anderem nach Nützlichkeit der Inhalte, nutzerfreundlicher Navigation und Erwartungserfüllung. Ein schlechter Qualitätsfaktor bedeutet höhere Klickpreise. Wer Ads auf die generische Startseite schickt, zahlt also im wörtlichen Sinn drauf.

Aber Google Ads ist nur der offensichtlichste Fall. In der Praxis lohnt sich eine Landingpage immer dann, wenn Sie kalten oder halbwarmen Traffic auf eine einzige Handlung lenken wollen. Ein paar konkrete Szenarien aus Österreich:

  • Ein Zahnarzt in Graz bewirbt professionelle Zahnreinigung über Meta-Ads. Die Anzeige verspricht einen Termin binnen einer Woche, die Landingpage hat oben ein Terminformular und darunter drei echte Google-Bewertungen. Fertig.
  • Ein Steuerberater startet ein neues Angebot für Kleinunternehmer und schaltet dafür LinkedIn-Anzeigen. Statt auf die Kanzlei-Website führt der Link auf eine Seite, die nur dieses eine Paket erklärt und zum Erstgespräch einlädt.
  • Ein Handwerksbetrieb aus Niederösterreich verteilt Flyer mit einem QR-Code. Der Code führt nicht auf die Startseite, sondern auf eine Aktionsseite mit dem Rabatt aus dem Flyer.

Das gemeinsame Muster ist immer: bezahlter oder gezielt gelenkter Traffic plus genau ein gewünschtes Ergebnis. Wenn Sie nur organisch gefunden werden wollen und Menschen sich in Ruhe über Ihr Unternehmen informieren sollen, brauchen Sie keine Landingpage, sondern gute Website-Inhalte. Die zwei Dinge schließen sich nicht aus, sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Die Zahlen: Warum fokussierte Seiten messbar besser konvertieren

Marketing-Managerin prüft am Laptop die Conversion-Rate ihrer Landingpage in einem Analyse-DashboardMarketing-Managerin prüft am Laptop die Conversion-Rate ihrer Landingpage in einem Analyse-Dashboard

Jetzt wird es interessant, weil man das Ganze belegen kann. Die mittlere Conversion-Rate von Landingpages liegt über alle Branchen hinweg bei 6,6 Prozent. Diese Zahl stammt nicht aus dem Bauchgefühl, sondern aus echten Daten von über 41.000 Landingpages und 57 Millionen Conversions. Je nach Branche schwankt der Median dabei zwischen 3,8 Prozent bei SaaS und über 12 Prozent in anderen Feldern.

Was bedeutet das für Sie ganz praktisch? Rechnen wir es durch. Nehmen wir an, Sie schalten eine Google-Ads-Kampagne und bekommen dafür 1.000 Klicks im Monat. Schicken Sie diese Klicks auf Ihre allgemeine Startseite, die vielleicht bei zwei Prozent konvertiert, bekommen Sie rund 20 Anfragen. Schicken Sie dieselben 1.000 Klicks auf eine saubere, fokussierte Landingpage im Bereich des Medians von 6,6 Prozent, bekommen Sie rund 66 Anfragen. Das ist mehr als das Dreifache, bei exakt gleichem Werbebudget.

Und hier steckt der häufigste Denkfehler. Die meisten Unternehmer optimieren zuerst am Werbebudget herum und drehen an den Geboten, obwohl der viel größere Hebel die Zielseite ist. Sie können Ihr Budget verdoppeln, oder Sie können die Seite fokussieren, auf der die Klicks landen. Der zweite Weg ist fast immer der günstigere.

Was kostet eine Landingpage in Österreich?

Webagentur-Berater bespricht mit einer Unternehmerin anhand eines Angebots die Kosten einer LandingpageWebagentur-Berater bespricht mit einer Unternehmerin anhand eines Angebots die Kosten einer Landingpage

Kommen wir zum Geld, denn hier gibt es eine gute Nachricht. Eine professionelle Website für ein KMU in Österreich kostet 2026 typischerweise zwischen 2.500 und 5.500 Euro. Eine einzelne Landingpage dagegen ist bereits ab rund 790 Euro realisierbar. Sie ist damit oft der günstigste und schnellste Einstieg, wenn Sie eine konkrete Kampagne testen wollen, bevor Sie in eine vollständige Website investieren.

Das ergibt strategisch viel Sinn. Stellen Sie sich vor, Sie sind mit einem neuen Angebot am Markt und wissen noch nicht, ob es zieht. Anstatt gleich mehrere tausend Euro in eine komplette Website zu stecken, bauen Sie für unter 1.000 Euro eine Landingpage, schalten für ein paar hundert Euro Anzeigen und sehen innerhalb von zwei Wochen, ob Menschen wirklich anfragen. Läuft es, bauen Sie darauf auf. Läuft es nicht, haben Sie viel Geld gespart und trotzdem etwas gelernt. Das ist ein überschaubares Lehrgeld, oder?

Meine Empfehlung: Behandeln Sie die erste Landingpage als Experiment, nicht als Denkmal. Sie muss nicht perfekt sein, sie muss funktionieren und Zahlen liefern. Wer sich alle Kostenpunkte im Detail ansehen will, findet die Aufschlüsselung in unserem Beitrag Was kostet eine Website 2026.

Schritt für Schritt: So bauen Sie Ihre erste Landingpage

Damit das nicht abstrakt bleibt, hier der konkrete Ablauf für die erste Landingpage.

  1. Ein Ziel festlegen. Schreiben Sie in einem Satz auf, was der Besucher tun soll. "Ein Erstgespräch buchen" oder "das Angebot per Formular anfragen". Wenn Ihnen zwei Ziele einfallen, brauchen Sie zwei Landingpages.
  2. Die Überschrift aus der Anzeige spiegeln. Was in der Anzeige steht, muss oben auf der Seite in ähnlichen Worten wiederkommen. Das ist genau die Erwartungserfüllung, die auch Google im Qualitätsfaktor bewertet. Verspricht die Anzeige "Montage in 48 Stunden", muss diese Zusage sofort sichtbar sein.
  3. Beweise sammeln. Zwei oder drei echte Kundenstimmen, eine Zahl, ein Logo eines bekannten Auftraggebers. Menschen glauben Behauptungen erst, wenn jemand anderer sie bestätigt.
  4. Ein einziges Formular bauen. Fragen Sie nur ab, was Sie wirklich brauchen. Jedes zusätzliche Feld kostet Anfragen. Name, Kontakt und eine kurze Nachricht reichen für den Anfang fast immer.
  5. Die Navigation entfernen. Kein Hauptmenü, keine Fußzeile voller Links, kein Newsletter-Popup. Die Seite hat einen Ausgang, und das ist Ihr Call-to-Action.
  6. Messen. Verbinden Sie die Seite mit Ihrem Analyse-Tool, damit Sie die Conversion-Rate wirklich sehen. Ohne Messung raten Sie, und Raten ist beim Werbebudget teuer.

Wenn Sie diese sechs Schritte sauber abarbeiten, haben Sie mehr richtig gemacht als die meisten Mitbewerber, die einfach ihre Startseite bewerben.

Häufige Fehler, die Anfragen kosten

Ein paar Fallen tauchen immer wieder auf, und sie sind alle vermeidbar.

Der klassische Fehler ist die Navigation, die trotzdem drinbleibt. Der Designer findet es "unfertig" ohne Menü, also kommt es wieder rein, und schon hat der Besucher wieder zehn Fluchtwege. Lassen Sie die Navigation weg, das ist kein Versehen, das ist Absicht.

Der zweite Fehler ist der Bruch zwischen Anzeige und Seite. Die Anzeige spricht von günstigen Sommerreifen, die Landingpage begrüßt den Besucher mit dem allgemeinen Firmenslogan. Der Besucher denkt "falsch hier" und ist weg, in weniger als zwei Sekunden. Anzeige und Seite müssen dieselbe Sprache sprechen.

Der dritte Fehler ist das überladene Formular. Es gibt Seiten, die vor dem ersten Kontakt Firmenname, Umsatz, Mitarbeiterzahl und Geburtsdatum abfragen. Jedes Feld ist eine kleine Hürde, und Hürden summieren sich. Fragen Sie das Nötigste ab und den Rest später im Gespräch.

Der vierte Fehler ist, dass niemand die Zahlen anschaut. Eine Landingpage lebt davon, dass Sie sehen, was passiert, und dann anpassen. Wer die Seite einmal baut und nie wieder hineinschaut, verschenkt den größten Vorteil des Formats.

Fazit: Wann sich die eigene Seite wirklich rechnet

Eine Landingpage ist kein Ersatz für Ihre Website, sondern ein Spezialwerkzeug für einen bestimmten Job. Sie brauchen sie, sobald Sie gezielten Traffic auf eine einzige Handlung lenken, allen voran bei bezahlter Werbung, wo die fokussierte Seite sogar über den Google-Qualitätsfaktor Ihre Klickpreise senkt. Sie brauchen sie nicht, wenn Sie einfach nur gefunden werden und informieren wollen.

Der Einstieg ist günstig, ab rund 790 Euro, und die Wirkung ist messbar, mit einem Median von 6,6 Prozent Conversion gegenüber den meist deutlich niedrigeren Werten allgemeiner Seiten. Für die meisten Betriebe, die zum ersten Mal ernsthaft Werbung schalten, ist die eigene Landingpage darum der klügste erste Schritt, noch vor dem großen Website-Relaunch.

Key-Takeaways

  • Eine Landingpage hat genau ein Ziel, einen Call-to-Action und keine Navigation, damit es keine Ablenkung gibt.
  • Die Homepage informiert viele Besuchertypen, die Landingpage bedient nur einen mit einer klaren Absicht.
  • Für Google Ads ist die Landing Page Experience ein offizieller Baustein des Qualitätsfaktors, schlechte Zielseiten kosten also bares Geld.
  • Landingpages konvertieren im Median bei 6,6 Prozent, oft mehr als das Dreifache einer allgemeinen Startseite bei gleichem Budget.
  • Eine einzelne Landingpage ist ab rund 790 Euro machbar und damit der günstige Einstieg, bevor eine volle Website ab 2.500 Euro sinnvoll wird.

So geht es weiter

Sie planen eine Kampagne und sind sich nicht sicher, ob eine Landingpage oder eine ganze Website der richtige Schritt ist? Wir schauen uns Ihr konkretes Vorhaben ehrlich an und sagen Ihnen, was sich rechnet und was nicht. Schreiben Sie uns unverbindlich über unser Kontaktformular, am besten mit einem Satz dazu, was Sie bewerben wollen.

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Passend dazu aus unserem Ratgeber:

Quellen

Fazit

Eine Landingpage ist eine fokussierte Seite mit genau einem Ziel. Wann sie sich lohnt, was sie in Österreich kostet und wie Sie sie 2026 richtig bauen.

6,6 %
Median Conversion-Rate
790 €
Landingpage ab
2.500 €
KMU-Website ab
Mehr Artikel lesen

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einer Landingpage und einer Homepage?

Eine Homepage informiert viele verschiedene Besuchertypen und bietet dafür viele Wege und Menüpunkte an. Eine Landingpage ist für einen einzigen Besuchertyp mit einer einzigen Absicht gebaut, verzichtet auf die Navigation und führt auf genau einen Call-to-Action zu.

Wann brauche ich eine Landingpage?

Sie brauchen eine Landingpage, sobald Sie bezahlten oder gezielt gelenkten Traffic auf eine einzige Handlung lenken, etwa bei Google Ads, Meta-Ads, LinkedIn-Anzeigen oder einem QR-Code auf einem Flyer. Für rein organische Sichtbarkeit reichen gute Website-Inhalte.

Was kostet eine Landingpage in Österreich 2026?

Eine einzelne, professionelle Landingpage ist bereits ab rund 790 Euro realisierbar. Eine vollständige KMU-Website liegt 2026 dagegen typischerweise zwischen 2.500 und 5.500 Euro. Die Landingpage ist damit der günstigste und schnellste Einstieg, um eine Kampagne zu testen.

Warum konvertieren Landingpages besser als die Startseite?

Weil sie nur eine Absicht bedienen und alle Ablenkungen entfernen. Der Median über 41.000 ausgewertete Landingpages liegt bei 6,6 Prozent Conversion-Rate. Eine allgemeine Startseite liegt oft deutlich darunter, weil sie zu viele Menschen gleichzeitig ansprechen muss.

Senkt eine eigene Landingpage meine Google-Ads-Kosten?

Ja, indirekt. Die Landing Page Experience ist laut Google einer der drei Bausteine des Qualitätsfaktors. Eine relevante, hilfreiche Zielseite hebt den Qualitätsfaktor und senkt dadurch Ihre Klickpreise. Wer Anzeigen auf die generische Startseite schickt, zahlt in der Regel mehr.

Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Experten-Profil: Thomas Uhlir MBA

Als Gründer von Red Rabbit Media kombiniert Thomas Uhlir betriebswirtschaftliche Exzellenz mit technologischer Innovation. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung von Performance-Websites, die durch Schnelligkeit, E-E-A-T Konformität und erstklassiges Design überzeugen.

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