
Wichtigste Erkenntnisse
- 1Es gibt vier Wege: selbst schreiben, Agentur gegen Aufpreis, spezialisierter Texter, oder KI mit menschlicher Redaktion.
- 2Texte sind bei den meisten Agenturen nicht automatisch im Paket. Schriftlich klären, bevor Sie unterschreiben.
- 3Kostenrahmen in Österreich: Texterstunden 60 bis 130 Euro, pro Text grob 200 bis 800 Euro. Angebote unter 100 Euro pro Text liefern selten brauchbare Qualität.
- 4Google bewertet nicht Mensch gegen KI, sondern Wert und Absicht. People-first und echte Erfahrung zählen, reines Zusammenfassen wird abgewertet.
- 5Bester Kompromiss für die meisten KMU: Sie liefern die Substanz, ein Profi macht das Handwerk daraus.
Stellen Sie sich vor, der Tischler hat die neue Küche fertig montiert. Fronten, Arbeitsplatte, alles sitzt. Dann steht er in der Tür und fragt: "Und wer kocht jetzt eigentlich?" Genauso läuft es bei vielen Webprojekten in Österreich. Das Design ist fertig, die Technik steht, und dann fällt auf, dass niemand geklärt hat, wer die Texte schreibt.
Diese eine Frage entscheidet oft, ob eine Website pünktlich online geht oder drei Monate als leere Hülle auf dem Server liegt. Sie kostet außerdem mehr Geld, als die meisten Auftraggeber im Kopf haben. Und sie hat direkt mit dem zu tun, was die Seite später einbringt. Schauen wir uns also nüchtern an, wer die Texte übernehmen kann, was die einzelnen Wege kosten und worauf Sie achten müssen, damit am Ende nicht Sie selbst am Sonntagabend vor einem leeren Word-Dokument sitzen.
Vier Wege zur Texterstellung für die neue Website im Vergleich, Übersicht für KMU in Österreich
Die kurze Antwort: Vier Modelle, und meist ist Texten nicht im Paket
Für die Texterstellung gibt es vier Wege: Sie schreiben selbst, die Agentur textet gegen Aufpreis mit, Sie beauftragen einen spezialisierten Texter, oder Sie nutzen KI mit anschließender Redaktion. Wichtig: Bei vielen Agenturen sind Texte nicht automatisch im Standardpaket enthalten. Klären Sie das schriftlich vor Auftragsvergabe, sonst fehlt am Launch-Tag der Inhalt.
Das ist der Kern, und genau diese Lücke übersehen die meisten. Die Leistung "Webdesign" und die Leistung "Inhalte erstellen" sind zwei verschiedene Dinge, auch wenn sie im selben Angebot stehen. In der Praxis heißt das: Sie müssen aktiv nachfragen, ob Texte mitgeliefert werden, ob Sie sie selbst beistellen oder ob sie extra kosten. Wer das nicht tut, erlebt eine teure Überraschung.
Warum die Frage so oft unter den Tisch fällt
In den meisten Webdesign-Angeboten taucht das Wort "Texterstellung" gar nicht prominent auf. Das ist kein böser Wille, sondern Branchenüblichkeit. Eine Agentur kalkuliert Design, Umsetzung, Technik und vielleicht Fotos. Die Inhalte setzt sie als beigestellt voraus, also als etwas, das vom Kunden kommt. Solange das niemand ausspricht, gehen beide Seiten von gegensätzlichen Annahmen aus. Der Auftraggeber denkt "die machen schon alles", die Agentur denkt "die Texte liefert der Kunde".
Das Ergebnis kennen viele: Die Seite ist technisch fertig, aber überall steht noch Blindtext. Lorem ipsum, wo eigentlich Ihre Leistungsbeschreibung hingehört. Jetzt beginnt das Projekt erst richtig, nur ohne Schwung und unter Zeitdruck.
Meine klare Empfehlung: Bevor Sie irgendeinen Auftrag unterschreiben, lassen Sie sich genau aufschreiben, welche Texte im Preis enthalten sind, wie viele Seiten das umfasst und wer recherchiert und am Ende schreibt. Ein seriöser Anbieter beantwortet das in zwei Minuten. Wer ausweicht, hat es nicht eingeplant.
"Die häufigste Verzögerung in Webprojekten ist nicht die Technik, sondern der fehlende Text. Klären Sie diese eine Frage vor der Unterschrift, und Sie sparen sich Wochen Stillstand." — Thomas Uhlir MBA, Geschäftsführer Red Rabbit Media
Option 1: Sie schreiben selbst
Auf dem Papier die billigste Variante, weil kein Honorar anfällt. In der Realität ist es die mit den meisten versteckten Kosten, nämlich Ihrer Zeit und der Tatsache, dass es liegen bleibt.
Es funktioniert gut in einem Fall: Sie kennen Ihr Geschäft besser als jeder Externe, Sie können verständlich formulieren, und Sie nehmen sich die Zeit auch wirklich. Ein Steuerberater in Graz, der seine Leistungen klar beschreiben kann, schreibt seine Startseite oft präziser als ein fremder Texter, der das Fachgebiet erst lernen muss. Die Fachtiefe ist Ihr Vorteil.
Es scheitert im anderen Fall: Sie haben den ganzen Tag operativ zu tun, schreiben ist nicht Ihr Ding, und die Website-Texte rutschen Woche für Woche nach hinten. Dann blockiert genau dieser Punkt das ganze Projekt.
Ein realistischer Mittelweg, den ich oft empfehle: Sie liefern die Rohfassung, also Stichworte, Fakten, Ihre echten Argumente und Beispiele, und ein Texter oder die Agentur macht daraus saubere, suchmaschinentaugliche Texte. So bleibt die Fachsubstanz bei Ihnen, die Handwerksarbeit beim Profi. Das ist meist die beste Kombination aus Kosten und Qualität.
Option 2: Die Agentur textet mit
Bequem, weil alles aus einer Hand kommt und die Texte direkt zum Design passen. Der Haken ist der Preis, denn diese Leistung ist fast nie im Grundpaket dabei und kommt als eigener Posten dazu.
Rechnen wir es durch. Professionelle Texterstellung wird in Österreich über Stundensätze kalkuliert. Ein Junior-Texter liegt bei rund 60 Euro brutto pro Stunde, ein erfahrener SEO-Texter bei etwa 80 Euro, Spezialisten mit viel Erfahrung bei 100 bis 130 Euro pro Stunde. Für eine durchdachte Seite mit Recherche und mehreren Korrekturschleifen kommen da schnell ein paar Stunden zusammen.
Wenn man es pro Text statt pro Stunde betrachtet: Ein solider Text inklusive Keyword-Recherche und Briefing kostet bei einem erfahrenen Freelancer in der DACH-Region grob 200 bis 500 Euro, bei einer Agentur eher 300 bis 800 Euro pro Text. Eine typische Unternehmensseite hat schnell fünf bis acht solcher Seiten, also Startseite, Über uns, zwei bis drei Leistungsseiten und Kontakt. Sie sehen, warum das ein eigener Budgetposten ist und nicht nebenbei abfällt.
Empfehlung: Wenn Konsistenz zwischen Design und Sprache wichtig ist und Sie selbst keine Zeit haben, ist die Agentur-Variante ihr Geld wert. Lassen Sie sich aber genau zeigen, was pro Seite enthalten ist, sonst zahlen Sie für drei Schleifen und bekommen eine.
Option 3: Ein spezialisierter Texter
Hier kaufen Sie gezielt eine Fähigkeit ein, ohne das ganze Agenturpaket. Ein guter Texter bringt zwei Dinge mit, die der durchschnittliche Geschäftsführer nicht hat: ein Gefühl dafür, wie ein Text den Leser zur Handlung führt, und das Handwerk, denselben Text auch für Google sauber aufzubauen.
Die Preise decken sich mit Option 2, nur ohne den Agentur-Aufschlag obendrauf. Achten Sie auf eine Untergrenze: Angebote unter 100 Euro pro Text liefern erfahrungsgemäß selten Qualität, die in der Suche eine Chance hat. Wer Ihnen zehn Seiten für 300 Euro gesamt verspricht, produziert in der Regel beliebigen Füllstoff, den niemand liest und Google ignoriert. Das ist rausgeworfenes Geld, auch wenn die Rechnung klein aussieht.
Empfehlung: Für die meisten KMU der beste Kompromiss. Suchen Sie jemanden, der Referenzen aus Ihrer Branche zeigen kann und der nachfragt, statt sofort loszuschreiben. Ein Texter, der Sie nicht interviewt, kann auch nichts Authentisches über Sie schreiben.
Option 4: KI nutzen, und was Google wirklich bewertet
Die naheliegende Frage 2026: Kann ich die Texte nicht einfach von ChatGPT schreiben lassen und mir das Honorar sparen? Die ehrliche Antwort ist ein klares Jein. Und es lohnt sich, hier genau hinzuschauen, weil viel Halbwissen kursiert.
Google bestraft Inhalte nicht danach, ob sie von einem Menschen oder von einer KI stammen. Das sagt Google selbst. Bewertet werden Wert und Absicht. Das massenhafte Erzeugen von Seiten mit generativer KI ohne echten Mehrwert fällt unter den Begriff "Scaled content abuse" und verstößt gegen die Richtlinien. Die Produktionsweise allein ist also nicht das Problem.
Das Problem ist die Qualität dahinter. Google bewertet Inhalte nach dem "people-first"-Prinzip: Texte sollen in erster Linie für Menschen geschrieben sein und nachweisbare Erfahrung aus erster Hand sowie inhaltliche Tiefe zeigen. Reines Zusammenfassen fremder Inhalte ohne eigenen Mehrwert wird als "search-engine-first" abgewertet. Und genau das liefert ein KI-Tool, wenn Sie ihm nur "Schreib mir einen Text über Steuerberatung" sagen: einen glatten Durchschnitt aus dem, was schon hundertfach im Netz steht. Ohne Ihre konkreten Fälle, ohne Ihre Zahlen.
Empfehlung: KI als Werkzeug ja, als Autopilot nein. Nutzen Sie sie, um eine Struktur zu entwerfen oder eine Rohfassung zu beschleunigen. Aber die Substanz, also Ihre echten Beispiele und Ihre Erfahrung, muss von Ihnen kommen, und ein Mensch muss am Ende redigieren. Wer KI-Text ungeprüft veröffentlicht, riskiert nicht nur Google, sondern verschenkt genau das, was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.
Was die Textfrage mit Ihrem Umsatz zu tun hat
Texte klingen nach einem weichen Thema, sind aber knallhart geschäftsrelevant. Als realistischer Richtwert für KMU-Websites in Österreich gilt eine Conversion-Rate von 2 bis 5 Prozent, also der Anteil der Besucher, die tatsächlich anfragen oder anrufen. Liegen Sie darunter, ist meist nicht das Design schuld, sondern Usability und Textqualität. Konkret: Der Besucher versteht nicht schnell genug, was Sie anbieten und für wen das gut ist.
Ein Rechenbeispiel macht das greifbar. Angenommen, Ihre Seite hat 1.000 Besucher im Monat. Bei 2 Prozent Conversion sind das 20 Anfragen, bei 4 Prozent sind es 40. Wenn klarere Texte Ihre Rate von 2 auf 4 Prozent heben, verdoppeln Sie Ihre Anfragen, ohne einen einzigen zusätzlichen Besucher. Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von ein paar hundert oder tausend Euro hat sich ein guter Texter damit in wenigen Wochen bezahlt gemacht. So gesehen sind die 200 bis 800 Euro pro Seite keine Kosten, sondern eine der besser messbaren Investitionen im ganzen Projekt.
Empfehlung: Behandeln Sie Texte nicht als Resteposten am Ende des Budgets, sondern als das, was sie sind. Der Teil der Website, der tatsächlich verkauft.
Schritt für Schritt: Was Sie konkret tun
So gehen Sie die Sache geordnet an, statt am Ende überrascht zu werden:
- Vor dem Auftrag klären. Fragen Sie schriftlich: Sind Texte im Preis enthalten, für wie viele Seiten, und wer übernimmt Recherche und Struktur? Lassen Sie sich die Antwort ins Angebot schreiben.
- Seiten zählen. Listen Sie alle Seiten auf, die Text brauchen. Meist mehr, als man denkt, denn jede Leistungsseite, die Über-uns-Seite und oft auch ein paar Unterseiten gehören dazu.
- Ehrlich entscheiden, ob Sie Zeit haben. Wenn Sie in den letzten zwei Monaten keine halbe Stunde am Stück zum Schreiben gefunden haben, werden Sie es auch jetzt nicht. Dann gehört das Texten ausgelagert.
- Substanz sammeln. Egal welcher Weg, Sie liefern die Fakten: echte Kundenbeispiele, Preise oder Richtwerte, häufige Fragen Ihrer Kunden und Ihre stärksten Argumente. Ohne diesen Input wird jeder Text beliebig.
- Eine Schleife einplanen. Niemand trifft den Ton beim ersten Mal perfekt, oder? Rechnen Sie mit mindestens einer Korrekturrunde und stellen Sie sicher, dass die im Honorar enthalten ist.
Wenn Sie unsicher sind, welcher Weg zu Ihrem Projekt und Budget passt, schauen wir uns das gemeinsam an. Über unser Kontaktformular erreichen Sie uns direkt, und wir sagen Ihnen ehrlich, was bei Ihnen sinnvoll ist und was Sie sich sparen können.
Häufige Irrtümer, die teuer werden
"Die Agentur macht das schon mit." Tut sie meist nicht ohne Aufpreis. Nicht geklärt heißt nicht enthalten.
"Texte schreibe ich schnell selbst am Wochenende." Sagen viele, machen wenige. Wenn der Punkt seit Wochen offen ist, wird er nicht von allein erledigt.
"Billiger Text ist besser als kein Text." Stimmt nicht. Beliebiger Füllstoff für 30 Euro die Seite schadet eher, weil Google ihn als wertlos einstuft und Besucher ihn ignorieren. Lieber wenige gute Seiten als viele leere.
"KI macht das gratis." Die Roh-Erstellung ja, aber die Substanz und die Redaktion nicht. Ungeprüfter KI-Text klingt nach allen anderen, und genau das ist das Problem.
"Hauptsache, die Seite ist voll." Eine Website verkauft über Klarheit, nicht über Textmenge. Drei präzise Absätze schlagen zwei Seiten Geschwurbel jederzeit.
Key Takeaways
- Es gibt vier Wege: selbst schreiben, Agentur gegen Aufpreis, spezialisierter Texter, oder KI mit menschlicher Redaktion.
- Texte sind bei den meisten Agenturen nicht automatisch im Paket. Schriftlich klären, bevor Sie unterschreiben.
- Kostenrahmen in Österreich: Texterstunden 60 bis 130 Euro, pro Text grob 200 bis 800 Euro. Angebote unter 100 Euro pro Text liefern selten brauchbare Qualität.
- Google bewertet nicht Mensch gegen KI, sondern Wert und Absicht. People-first und echte Erfahrung zählen, reines Zusammenfassen wird abgewertet.
- Textqualität ist Umsatz: Bei einer KMU-Conversion von 2 bis 5 Prozent ist Textklarheit oft der größte Hebel.
- Bester Kompromiss für die meisten KMU: Sie liefern die Substanz, ein Profi macht das Handwerk daraus.
Sie wollen Texte, die wirklich anfragen bringen?
Ob Sie selbst schreiben, auslagern oder kombinieren wollen, der erste Schritt ist immer derselbe: ehrlich einschätzen, was bei Ihrem Projekt sinnvoll ist. Genau dabei helfen wir Ihnen, ohne Verkaufsdruck und mit klaren Zahlen. Schreiben Sie uns kurz über das Kontaktformular, und wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung. Wenn Sie vorher noch grundsätzlich zwischen Eigenbau und Agentur schwanken, lesen Sie unseren Vergleich Website selbst erstellen vs. Agentur.
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Passend dazu aus unserem Ratgeber:
Quellen
- 1.Select-SEO - Texter Preisliste: Was kosten SEO-Texte?
- 2.Die Marketing Nerds - SEO Texter beauftragen: Kosten
- 3.Google Search Central - Creating Helpful, Reliable, People-First Content
- 4.Google Search Central - Spam policies for Google web search
- 5.Webdesignland - Website Usability KMU 2026
- 6.Federführerin - Texte schreiben lassen (Leistungen & Preise)
Fazit
Wer übernimmt die Texterstellung für Ihre neue Website? Die vier Wege im Vergleich, mit echten Preisen für Österreich und der Frage, was KI 2026 wirklich kann.
Häufig gestellte Fragen
Sind Texte im Webdesign-Angebot enthalten?
Meist nicht automatisch. Viele Agenturen kalkulieren Design, Technik und Umsetzung und setzen die Inhalte als beigestellt voraus, also als etwas, das vom Kunden kommt. Lassen Sie sich vor Auftragsvergabe schriftlich bestätigen, welche Texte für wie viele Seiten im Preis enthalten sind und wer recherchiert und schreibt.
Was kostet es, Website-Texte schreiben zu lassen?
In Österreich wird über Stundensätze von rund 60 bis 130 Euro kalkuliert. Pro Text liegen erfahrene Freelancer bei grob 200 bis 500 Euro, Agenturen eher bei 300 bis 800 Euro. Eine typische Unternehmensseite umfasst schnell fünf bis acht Seiten, deshalb ist Text ein eigener Budgetposten.
Darf ich meine Website-Texte von ChatGPT schreiben lassen?
Sie dürfen KI als Werkzeug nutzen. Google bestraft Inhalte nicht danach, ob sie von Mensch oder KI stammen, sondern bewertet Wert und Absicht. Massenhaft erzeugte Seiten ohne Mehrwert verstoßen jedoch gegen die Richtlinien. Substanz und Redaktion müssen von Ihnen kommen, sonst klingt der Text wie alle anderen.
Lohnt sich ein professioneller Texter überhaupt?
Für die meisten KMU ja. Bei einer Conversion-Rate von 2 bis 5 Prozent ist Textklarheit oft der größte Hebel. Heben klarere Texte Ihre Rate von 2 auf 4 Prozent, verdoppeln Sie Ihre Anfragen ohne zusätzliche Besucher. So amortisieren sich 200 bis 800 Euro pro Seite oft in wenigen Wochen.
Soll ich meine Website-Texte selbst schreiben?
Nur wenn Sie die Zeit wirklich aufbringen. Ihre Fachtiefe ist ein echter Vorteil, aber wenn der Punkt seit Wochen liegen bleibt, blockiert er das ganze Projekt. Ein guter Mittelweg: Sie liefern Stichworte, Fakten und Beispiele, ein Profi macht daraus saubere, suchmaschinentaugliche Texte.
Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Experten-Profil: Thomas Uhlir MBA
Als Gründer von Red Rabbit Media kombiniert Thomas Uhlir betriebswirtschaftliche Exzellenz mit technologischer Innovation. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung von Performance-Websites, die durch Schnelligkeit, E-E-A-T Konformität und erstklassiges Design überzeugen.
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