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Strategie & Kosten16. Juni 2026

Maßgeschneiderte E-Commerce Website: Kosten 2026

TU
Thomas Uhlir MBA

CEO Red Rabbit Media | Web-Stratege

Status
Fachlich geprüft
Lesezeit
10 Min.

Was kostet eine maßgeschneiderte E-Commerce Website?

Eine maßgeschneiderte E-Commerce Website mit eigenem Design und 50 bis 500 Produkten kostet in Österreich 2026 einmalig 5.000 bis 15.000 Euro. Einfache Shops für Einzelunternehmer liegen bei 2.500 bis 5.000 Euro, komplexe Lösungen mit ERP und B2B starten ab 15.000 Euro.

Maßgeschneiderte E-Commerce Website: Kosten 2026

Wichtigste Erkenntnisse

  • 1Eine maßgeschneiderte E-Commerce Website mit eigenem Design und 50 bis 500 Produkten kostet in Österreich 2026 einmalig 5.000 bis 15.000 Euro.
  • 2Einfache Shops für Einzelunternehmer liegen bei 2.500 bis 5.000 Euro, komplexe Lösungen mit ERP und B2B ab 15.000 bis 20.000 Euro.
  • 3Der größte Kostenblock ist die Arbeitszeit, mit 80 bis 150 Euro pro Stunde in Österreich.
  • 4Laufende Kosten nicht vergessen: Hosting 20 bis 80 Euro, Wartung 80 bis 250 Euro pro Monat, Lizenzen 200 bis 800 Euro pro Jahr und 1,4 bis 2,9 Prozent Zahlungsgebühr pro Verkauf.
  • 5Mietshops wie Shopify ab 29 Euro pro Monat wirken günstig, summieren sich aber durch Apps, Rechtstexte und Transaktionsgebühren über drei Jahre oft auf das Niveau einer Eigenentwicklung.

Was kostet eine E-Commerce Website? Kosten 2026 im Ueberblick

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Was kostet eine massgeschneiderte E-Commerce Website 2026? (Oesterreich)

Stellen Sie sich vor, Sie lassen sich einen Anzug schneidern. Von der Stange bekommen Sie etwas, das ungefähr passt, schnell und günstig. Maßgeschneidert sitzt jede Naht, aber Sie zahlen für die Zeit des Schneiders. Ein eigener Online-Shop funktioniert genauso. Die Frage ist nie nur "was kostet das Ding", sondern "wie viel Maßarbeit braucht mein Geschäft wirklich".

Egal ob kleine Manufaktur in Graz oder etablierter Händler in Wien, der endlich online verkaufen will: dahinter steckt fast immer dieselbe Unsicherheit. Bezahle ich gerade zu viel, oder spare ich am falschen Ende? Schauen wir uns die echten Zahlen an, ohne Schönfärberei.

Was kostet eine maßgeschneiderte E-Commerce Website konkret?

Eine maßgeschneiderte E-Commerce Website mit eigenem Design und 50 bis 500 Produkten kostet in Österreich 2026 einmalig 5.000 bis 15.000 Euro. Einfache Shops für Einzelunternehmer mit bis zu rund 50 Artikeln liegen bei 2.500 bis 5.000 Euro. Komplexe Shops mit ERP-Anbindung und B2B-Funktionen beginnen ab 15.000 Euro, bei 500 und mehr Produkten ab etwa 20.000 Euro.

Das ist die ehrliche Spanne, und sie ist breit. Warum? Weil "maßgeschneidert" eben alles zwischen einer schlanken Shop-Seite für einen Keramik-Workshop und einem mehrsprachigen Handelssystem mit Lageranbindung bedeuten kann. Genau diese Bandbreite gehen wir jetzt Schritt für Schritt durch, damit Sie wissen, wo Ihr Projekt landet.

Warum die Spanne so groß ist: drei Shop-Typen im Vergleich

Drei Online-Shop-Preisklassen in Österreich 2026: Einsteiger, Standard und komplexer Shop im ÜberblickDrei Online-Shop-Preisklassen in Österreich 2026: Einsteiger, Standard und komplexer Shop im Überblick

In der Praxis fallen die meisten Projekte in eine von drei Kategorien. Es hilft, sich ehrlich einzuordnen, bevor man Angebote vergleicht.

Der Einsteiger-Shop ist für Einzelunternehmer gedacht, die ein überschaubares Sortiment online stellen wollen. Bis etwa 50 Artikel, ein sauberes Design, eine funktionierende Zahlungsanbindung. Hier sind Sie mit 2.500 bis 5.000 Euro dabei. Das reicht für die Töpferei oder die Beraterin, die ihre Workshops verkauft.

Der Standard-Shop ist der häufigste Fall. Eigenes Design, 50 bis 500 Produkte, ordentliche DSGVO-Einrichtung, mehrere Zahlungsmethoden. Eine Agentur ruft für einen solchen Shop mit 20 bis 50 Produkten, individuellem Design, Zahlungsanbindung und DSGVO-Einrichtung 3.000 bis 10.000 Euro auf. Mit wachsendem Sortiment bewegen Sie sich im oberen Bereich dieser Spanne, also Richtung 15.000 Euro für die volle Ausbaustufe.

Der komplexe Shop ist eine andere Liga. Sobald eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System angebunden wird, B2B-Preise und Kundengruppen ins Spiel kommen oder der Shop mehrsprachig laufen muss, reden wir über 10.000 bis 20.000 Euro, bei Enterprise-Lösungen auch darüber. Ein B2B-Shop mit 500 und mehr Produkten startet realistisch ab etwa 20.000 Euro.

Meine Empfehlung an dieser Stelle: Ordnen Sie sich nicht nach Wunsch ein, sondern nach Sortiment und Prozessen. Wer heute 30 Produkte hat und in zwei Jahren vielleicht 300, kauft trotzdem keinen Enterprise-Shop. Man baut für das, was man kennt, und plant Luft nach oben ein.

Der größte Kostenblock: die Arbeitszeit

Webentwickler programmiert einen individuellen Online-Shop, die Arbeitszeit ist der größte KostenblockWebentwickler programmiert einen individuellen Online-Shop, die Arbeitszeit ist der größte Kostenblock

Hier wird es konkret, denn an diesem Punkt entscheidet sich, warum zwei Angebote für scheinbar denselben Shop um Tausende Euro auseinanderliegen können. Der größte Kostenblock einer individuellen Shop-Entwicklung ist nicht die Software, sondern die Arbeitszeit. In Österreich liegt der Stundensatz für professionelle Webentwicklung 2026 bei rund 80 bis 150 Euro pro Stunde.

Rechnen wir das einmal durch. Ein Standard-Shop, sagen wir mit einem Budget von 8.000 Euro, entspricht bei 100 Euro Stundensatz rund 80 Arbeitsstunden. Das sind zwei volle Arbeitswochen für Design, Aufbau, Produktanlage, Zahlungsanbindung, Rechtstexte und Tests. Wenn Ihnen jemand denselben Funktionsumfang für 1.500 Euro verspricht, dann fragen Sie sich, wie das gehen soll. Entweder es ist ein Baukasten mit aufgeklebtem Logo, oder jemand arbeitet für einen Stundensatz, von dem in Österreich niemand leben kann. Beides hat einen Preis, den Sie später zahlen.

Das ist auch der Grund, warum Maßarbeit teurer ist als ein Template. Sie bezahlen nicht für Pixel, Sie bezahlen für die Stunden, in denen jemand Ihre Zahlungsabwicklung sauber einrichtet, damit am Monatsende das Geld auch ankommt. Wer grundsätzlich verstehen will, wie sich die Kosten für eine Website zusammensetzen, erkennt schnell, dass dieselbe Logik auch außerhalb des Shops gilt.

Mietshop oder Eigenentwicklung: Shopify als Rechenbeispiel

Viele fragen mich, ob es nicht günstiger ist, einfach Shopify zu nehmen. Berechtigte Frage, und die Antwort ist: kommt darauf an, wie lange Sie verkaufen wollen.

Shopify startet bei 29 Euro pro Monat im Basic-Tarif, der beliebteste Plan kostet 79 Euro pro Monat. Shopify Plus für große Händler beginnt bei rund 2.300 Dollar pro Monat. Klingt erst einmal harmlos. Der Haken steckt im Kleingedruckten: Wer einen externen Zahlungsanbieter nutzt, zahlt zusätzlich 0,5 bis 2 Prozent Transaktionsgebühr pro Verkauf. Und im DACH-Raum kommen Apps für Rechtstexte dazu, allein DSGVO, AGB und Widerruf schlagen mit 10 bis 25 Euro pro Monat zu Buche.

Rechnen wir auch das durch. Ein kleiner Mietshop kostet realistisch 30 bis 60 Euro pro Monat an Apps und Zusätzen, ein wachsender Shop mit 50 bis 200 Produkten 80 bis 150 Euro, ein großer Shop mit vollem App-Stack 200 bis 400 Euro pro Monat. Nehmen wir den wachsenden Shop mit 120 Euro App-Kosten plus 79 Euro Tarif, das sind rund 200 Euro im Monat, also 2.400 Euro im Jahr. Über drei Jahre 7.200 Euro, und da sind die Transaktionsgebühren noch nicht eingerechnet.

Plötzlich sieht der einmalige Eigenbau für 8.000 Euro gar nicht mehr so teuer aus, oder? Meine Empfehlung: Für den schnellen Test einer Geschäftsidee ist ein Mietshop völlig in Ordnung. Wer ernsthaft und langfristig verkauft, sollte einmal sauber durchrechnen, ab wann sich die Eigenentwicklung gegenüber der monatlichen Miete rechnet. Bei stabilem Umsatz ist dieser Punkt oft schneller erreicht, als man denkt.

Die laufenden Kosten, an die kaum jemand denkt

Taschenrechner, Euro-Scheine und Rechnung auf einem Schreibtisch: die laufenden Kosten eines Online-ShopsTaschenrechner, Euro-Scheine und Rechnung auf einem Schreibtisch: die laufenden Kosten eines Online-Shops

Ein Shop ist nie mit dem Launch fertig bezahlt. Das ist der Teil, den viele beim ersten Angebot überlesen, und genau hier entstehen später die bösen Überraschungen.

Mit folgenden laufenden Kosten sollten Sie in Österreich planen: Hosting kostet 20 bis 80 Euro pro Monat, ein Wartungspaket 80 bis 250 Euro pro Monat, Plugin-Lizenzen 200 bis 800 Euro pro Jahr. Dazu kommen Zahlungsgebühren von 1,4 bis 2,9 Prozent pro Transaktion, die direkt von jedem Verkauf abgehen.

Diese Zahlungsgebühren unterschätzt fast jeder. Bei einem Jahresumsatz von 100.000 Euro und 2 Prozent Gebühr sind das 2.000 Euro, die einfach weg sind, bevor Sie auch nur einen Cent für Wartung ausgegeben haben. Das ist kein Argument gegen einen Shop, es ist ein Argument dafür, die Marge von Anfang an realistisch zu kalkulieren.

Beim Thema Wartung werde ich oft hellhörig, weil hier viel verkauft wird, das niemand braucht. Bei einer reinen Visitenkarten-Website halte ich pauschale Wartungsabos ehrlich gesagt für überflüssig. Ein Online-Shop ist aber genau der Fall, in dem laufende Betreuung wirklich Sinn ergibt.

"Wartungsabos für eine statische Website sind fast Abzocke. Bei einem Shop ist das anders, da hängen Zahlungsanbindung, Plugin-Updates und echte laufende Dienste dran, die jemand betreuen muss." Thomas Uhlir MBA, Geschäftsführer Red Rabbit Media

Kurz gesagt: Beim Shop ist das Wartungspaket kein Luxus, sondern Teil der Betriebskosten. Planen Sie es von Anfang an ein, statt sich später zu wundern.

Häufige Irrtümer und teure Fallen

Skeptischer Unternehmer prüft ein verdächtig günstiges Angebot für einen Online-ShopSkeptischer Unternehmer prüft ein verdächtig günstiges Angebot für einen Online-Shop

Ein paar Denkfehler begegnen mir immer wieder, und sie kosten echtes Geld.

Der erste Irrtum: "Ich nehme das günstigste Angebot, Shop ist Shop." Ist er nicht. Wenn ein Angebot deutlich unter den genannten Spannen liegt, fehlt fast immer etwas. Oft fehlen die Rechtstexte oder eine ordentlich getestete Zahlungsabwicklung. Das holt Sie später ein, im schlimmsten Fall mit einer Abmahnung.

Der zweite Irrtum: alles auf einmal wollen. Mehrsprachigkeit, ERP-Anbindung, Kundengruppen und ausgefeilte Filter, und das beim ersten Launch. Jede dieser Funktionen kostet Arbeitsstunden, und Arbeitsstunden kosten 80 bis 150 Euro. Mein Rat: Starten Sie mit dem, was Sie zum Verkaufen wirklich brauchen, und bauen Sie aus, wenn der Umsatz da ist.

Der dritte Irrtum: die laufenden Kosten ignorieren. Wer nur auf den Erstellungspreis schaut, plant am eigentlichen Betrieb vorbei. Hosting, Wartung, Lizenzen und Transaktionsgebühren laufen Monat für Monat weiter, egal ob Sie viel oder wenig verkaufen.

Schritt für Schritt: so gehen Sie konkret vor

Damit Sie nicht im luftleeren Raum vergleichen, hier ein klarer Ablauf.

Erstens, schreiben Sie Ihr Sortiment und Ihre Prozesse auf. Wie viele Produkte, brauchen Sie Kundengruppen, soll der Shop an Ihre Buchhaltung oder ein Lager andocken? Das entscheidet zu 80 Prozent über den Preis.

Zweitens, ordnen Sie sich grob einem der drei Typen zu. Einsteiger bei 2.500 bis 5.000 Euro, Standard bei 3.000 bis 15.000 Euro, komplex ab 15.000 Euro. So haben Sie einen Realitätscheck für jedes Angebot. Wenn Sie vorher ein Gefühl für die generelle Größenordnung bekommen wollen, hilft unser Überblick dazu, was eine Website kostet.

Drittens, holen Sie zwei bis drei Angebote ein und lassen Sie sich die Arbeitszeit aufschlüsseln. Ein seriöses Angebot sagt Ihnen, wie viele Stunden wofür anfallen. Wer das nicht offenlegen will, hat oft etwas zu verbergen.

Viertens, rechnen Sie die laufenden Kosten für drei Jahre durch, nicht nur den Startpreis. Erst dann sehen Sie, ob sich ein Mietshop oder eine Eigenentwicklung für Sie lohnt.

Fünftens, klären Sie die Rechtstexte und die Zahlungsanbindung explizit. Diese beiden Punkte sind im E-Commerce keine Nebensache, sondern die Grundlage dafür, dass Sie überhaupt rechtssicher verkaufen dürfen.

Wenn Sie an diesem Punkt nicht sicher sind, in welche Kategorie Ihr Projekt fällt, dann lassen Sie uns einmal eine halbe Stunde darüber reden. Auf unserer Kontaktseite erreichen Sie uns direkt, und wir sagen Ihnen ehrlich, was Ihr Vorhaben realistisch kostet.

Maßgeschneiderte E-Commerce Website Kosten 2026 in Österreich im ÜberblickMaßgeschneiderte E-Commerce Website Kosten 2026 in Österreich im Überblick

Key Takeaways

  • Eine maßgeschneiderte E-Commerce Website mit eigenem Design und 50 bis 500 Produkten kostet in Österreich 2026 einmalig 5.000 bis 15.000 Euro.
  • Einfache Shops für Einzelunternehmer liegen bei 2.500 bis 5.000 Euro, komplexe Lösungen mit ERP und B2B ab 15.000 bis 20.000 Euro.
  • Der größte Kostenblock ist die Arbeitszeit, mit 80 bis 150 Euro pro Stunde in Österreich.
  • Laufende Kosten nicht vergessen: Hosting 20 bis 80 Euro, Wartung 80 bis 250 Euro pro Monat, Lizenzen 200 bis 800 Euro pro Jahr und 1,4 bis 2,9 Prozent Zahlungsgebühr pro Verkauf.
  • Mietshops wie Shopify ab 29 Euro pro Monat wirken günstig, summieren sich aber durch Apps, Rechtstexte und Transaktionsgebühren über drei Jahre oft auf das Niveau einer Eigenentwicklung.

Fazit und nächster Schritt

Es gibt keinen Pauschalpreis für einen Online-Shop, und jeder, der Ihnen einen verspricht, vereinfacht zu stark. Was es gibt, sind klare Spannen, an denen Sie sich orientieren können, und ein einfacher Grundsatz: Sie bezahlen für Maßarbeit, also für die Stunden, die jemand in Ihren Shop steckt. Wer das versteht, vergleicht Angebote nicht mehr nach dem niedrigsten Preis, sondern nach dem, was wirklich drinsteckt.

Wenn Sie ein konkretes Vorhaben haben und eine ehrliche Einschätzung zu Kosten und Aufwand wollen, schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Wir schauen uns Ihr Sortiment an und sagen Ihnen geradeheraus, was sinnvoll ist und was Sie sich sparen können.

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Quellen

Fazit

Was kostet eine maßgeschneiderte E-Commerce Website in Österreich 2026? Echte Preisspannen vom Einsteiger-Shop bis zur ERP-Anbindung, plus die laufenden Kosten, die kaum jemand einplant.

2.500 bis 5.000 €
Einsteiger-Shop
5.000 bis 15.000 €
Standard-Shop (eigenes Design)
ab 15.000 €
Komplex mit ERP / B2B
80 bis 150 €
Stundensatz Webentwicklung AT
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Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein einfacher Online-Shop für Einzelunternehmer in Österreich?

Ein Einsteiger-Shop mit bis zu rund 50 Artikeln, sauberem Design und funktionierender Zahlungsanbindung kostet in Österreich 2026 einmalig 2.500 bis 5.000 Euro. Das reicht für ein überschaubares Sortiment, etwa eine Töpferei oder verkaufte Workshops.

Ist Shopify günstiger als eine Eigenentwicklung?

Kurzfristig ja, langfristig oft nicht. Shopify startet bei 29 Euro pro Monat, doch mit Apps, Rechtstexten und 0,5 bis 2 Prozent Transaktionsgebühr summiert sich ein wachsender Shop schnell auf rund 200 Euro pro Monat. Über drei Jahre erreicht das häufig das Niveau eines einmaligen Eigenbaus.

Warum sind zwei Angebote für denselben Shop so unterschiedlich teuer?

Weil der größte Kostenblock die Arbeitszeit ist, nicht die Software. Bei 80 bis 150 Euro pro Stunde entscheidet die investierte Stundenzahl über den Preis. Ein sehr günstiges Angebot lässt meist Rechtstexte oder eine getestete Zahlungsabwicklung weg, was später Geld kostet.

Welche laufenden Kosten hat ein Online-Shop?

Planen Sie Hosting mit 20 bis 80 Euro pro Monat, ein Wartungspaket mit 80 bis 250 Euro pro Monat, Plugin-Lizenzen mit 200 bis 800 Euro pro Jahr und Zahlungsgebühren von 1,4 bis 2,9 Prozent pro Transaktion ein. Bei einem Shop ist Wartung Teil der Betriebskosten.

Ab wie vielen Produkten wird ein Shop deutlich teurer?

Bis etwa 50 Artikel bleiben Sie im Einsteiger-Bereich. Zwischen 50 und 500 Produkten liegt der Standard-Shop bei 5.000 bis 15.000 Euro. Ab 500 Produkten oder mit ERP- und B2B-Anforderungen beginnt die komplexe Klasse, realistisch ab etwa 20.000 Euro.

Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

TU

Experten-Profil: Thomas Uhlir MBA

Als Gründer von Red Rabbit Media kombiniert Thomas Uhlir betriebswirtschaftliche Exzellenz mit technologischer Innovation. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung von Performance-Websites, die durch Schnelligkeit, E-E-A-T Konformität und erstklassiges Design überzeugen.

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