
Wichtigste Erkenntnisse
- 1Eine professionelle Website entsteht in vier Phasen und rund zehn Schritten, vom Erstgespräch bis zum Launch im Schnitt in vier bis acht Wochen.
- 2Die Strategiephase ganz am Anfang ist der wichtigste Schritt. Die Discovery-Arbeit allein kann zwei bis vier Wochen dauern, spart aber später am meisten Zeit.
- 3In der Designphase sind zwei bis drei Korrekturschleifen normal. Gebündeltes, klares Feedback hält das Tempo.
- 4Seit 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsgesetz (WCAG 2.1 AA) für B2C-Onlineangebote. Kleinstunternehmen unter 10 Mitarbeitenden und 2 Millionen Euro Umsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen.
- 5Laufende Kosten nicht vergessen: Eine .at-Domain kostet im ersten Jahr 68,00 Euro netto, danach 34,00 Euro netto pro Jahr.
Podcast: Der genaue Ablauf einer Website-Erstellung
Stellen Sie sich vor, Sie lassen sich ein Haus bauen. Niemand fängt mit dem Dachstuhl an. Zuerst kommt der Plan, dann das Fundament, dann die Mauern, und erst ganz am Schluss die Steckdosen und der Anstrich. Bei einer professionellen Website ist es exakt dasselbe, auch wenn das von außen nicht immer so aussieht.
Viele Kunden glauben, eine Website entsteht, indem jemand sich hinsetzt und drauflos gestaltet. In Wahrheit ist die Reihenfolge der Schritte das, was am Ende über Erfolg oder Frust entscheidet. Wer die Phasen kennt, weiß, woran man gerade ist und was als Nächstes kommt. Und vor allem, an welchen Stellen das Projekt schnell oder langsam wird.
In diesem Leitfaden gehe ich den kompletten Ablauf mit Ihnen durch. Vom ersten Telefonat bis zum Tag, an dem Ihre Seite live geht, und auch danach.
Wie läuft eine Website-Erstellung genau ab?
Die Erstellung einer professionellen Business-Website läuft in Österreich typischerweise in vier Phasen und rund zehn konkreten Schritten ab: Strategie, Design und Prototyping, technische Entwicklung sowie Inhalts-Optimierung und Qualitätssicherung. Vom Erstgespräch bis zum Launch dauert das im Schnitt vier bis acht Wochen, abhängig vor allem davon, wie schnell Inhalte und Feedback geliefert werden.
Diese Zahl, vier bis acht Wochen, überrascht viele. Sie klingt nach viel, wenn man die Werbung im Kopf hat, die eine Seite in fünf Minuten verspricht. Sie klingt nach wenig, wenn man schon einmal ein Projekt erlebt hat, das sich ein halbes Jahr gezogen hat. Beides ist möglich, und der Unterschied liegt fast immer in der Disziplin der ersten Phase. Eine genauere Aufschlüsselung, wie lange eine Website-Erstellung dauert, finden Sie in unserem ergänzenden Beitrag. Schauen wir uns die Phasen einzeln an.
Phase 1: Strategie und Konzept (ca. 1 Woche)
Aufsicht auf Strategie-Materialien fuer die Website-Erstellung: handgezeichnete Sitemap, Persona-Skizze und Notizzettel auf einem Tisch in Phase 1.
Die Strategiephase ist die unscheinbarste und gleichzeitig die wichtigste. Hier wird noch nichts gestaltet und noch nichts programmiert. Hier wird gedacht. Konkret geht es um Zieldefinition, Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse, die grobe Seitenarchitektur und die technischen Anforderungen.
In der reinen Webagentur-Rechnung dauert dieser Block rund eine Woche. Wenn man die vorgelagerte Discovery- und Konzeptarbeit großzügiger ansetzt, also Zieldefinition, Zielgruppenanalyse, Seitenstruktur und technische Anforderungen wirklich sauber durchdenkt, kann diese Vorarbeit auch zwei bis vier Wochen in Anspruch nehmen, in komplexeren Projekten bis zu sechs Wochen. Das ist keine verlorene Zeit. Das ist die Grundlage, auf der alle weiteren Schritte aufbauen.
Ein typisches Mini-Szenario aus der Praxis: Ein Wiener Steuerberater will eine neue Seite. Im Erstgespräch stellt sich heraus, dass er gar keine neuen Mandanten im Privatkunden-Bereich will, sondern gezielt Klein-GmbHs ansprechen möchte. Diese eine Erkenntnis ändert die komplette Struktur und die Texte, bis hin zur Bildsprache. Hätte man gleich mit dem Design begonnen, wäre die halbe Arbeit für die Tonne gewesen.
Meine klare Empfehlung: Nehmen Sie sich für diese Phase Zeit. Jede Stunde hier spart Ihnen später drei.
Phase 2: Design und Prototyping (ca. 2 Wochen)
Zwei Personen besprechen ausgedruckte Wireframe-Entwuerfe in der Designphase der Website-Erstellung und zeigen auf das Layout.
Jetzt wird es sichtbar. In der Designphase entsteht aus der Strategie ein echtes, anklickbares Bild Ihrer späteren Seite. Üblich sind dabei zwei bis drei Überarbeitungsschleifen, bis Sie als Kunde das Design final freigeben. Diese Schleifen sind eingeplant und normal, niemand trifft auf den ersten Versuch jeden Geschmack.
Wichtig ist, dass Sie Ihr Feedback gesammelt und konkret geben. Also nicht über drei Wochen verteilt in zwölf einzelnen E-Mails, sondern gebündelt nach jeder Schleife. Genau hier entscheidet sich, ob die zwei Wochen reichen oder ob daraus zwei Monate werden. Das Design wartet immer auf die langsamste Rückmeldung.
Ein häufiger Irrtum in dieser Phase: Kunden diskutieren über Geschmacksfragen wie einen Blauton, während die eigentliche Frage die Nutzerführung ist. Schöner Farbton, falscher Button an der falschen Stelle, das bringt am Ende keinen Kunden. Achten Sie in den Korrekturschleifen zuerst auf Struktur und Verständlichkeit, dann auf Ästhetik.
Phase 3: Technische Entwicklung (2 bis 3 Wochen)
Steht das Design, geht es in die technische Umsetzung. Aus den Entwürfen wird eine echte, funktionierende Website mit sauberem Code, mobiler Darstellung und Anbindung an die nötigen Systeme. Dieser Block dauert in der Regel zwei bis drei Wochen.
Zur technischen Phase gehört bei seriösen Anbietern auch die Einschulung ins Content-Management-System. Das ist der Punkt, an dem Sie lernen, wie Sie später selbst Texte ändern, eine neue Unterseite anlegen oder ein Bild austauschen, ohne jedes Mal die Agentur anrufen zu müssen. Unterschätzen Sie diesen Schritt nicht. Eine Seite, die Sie selbst pflegen können, ist langfristig deutlich günstiger als eine, bei der jede Kleinigkeit Geld kostet.
Ein Thema, das spätestens jetzt mitgedacht gehört, aber idealerweise schon in Phase 1 und 2 berücksichtigt wurde, ist die digitale Barrierefreiheit. Seit dem 28. Juni 2025 ist in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz in Kraft. Es verpflichtet Unternehmen mit B2C-Onlineangeboten, ihre Seiten nach dem Standard WCAG 2.1 Level AA zugänglich zu gestalten. Ausgenommen sind bei Dienstleistungen Kleinstunternehmen, also Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden und unter 2 Millionen Euro Umsatz. Auch wenn Sie unter diese Ausnahme fallen, ist barrierefreies Design selten ein Fehler, weil es die Seite für alle leichter bedienbar macht.
Phase 4: Inhalte, Qualitätssicherung und Launch (ca. 1 Woche)
In der letzten Phase wird alles zusammengeführt, geprüft und scharfgeschaltet. Die finalen Inhalte kommen rein, dann folgt eine gründliche Testrunde vor dem Launch. Geprüft wird, ob alle Links funktionieren, ob die Seite auf Handy, Tablet und Desktop sauber aussieht, ob Formulare ankommen und ob die Ladezeiten passen. Erst danach geht die Seite live, üblicherweise gefolgt von einer anschließenden Betreuung.
Genau zum Launch gehört ein Kostenpunkt, den viele bei der Angebotsprüfung übersehen: die laufenden Kosten, die im einmaligen Erstellungspreis oft nicht enthalten sind. Das prominenteste Beispiel ist die Domain. Eine .at-Domain kostet bei nic.at im ersten Jahr 68,00 Euro netto und danach 34,00 Euro netto pro Jahr. Mit 20 Prozent Umsatzsteuer sind das 81,60 Euro im ersten und 40,80 Euro in den Folgejahren. Keine große Summe, aber gut, wenn man vorher weiß, dass sie kommt, statt sich nach dem Launch zu wundern.
Mein Tipp: Lassen Sie sich vor dem Start eine kurze Liste der laufenden Kosten geben. Domain, Hosting, eventuelle Wartung. Dann gibt es keine Überraschungen.
Die zehn konkreten Schritte: Was Sie tatsächlich tun
Die vier Phasen sind die Vogelperspektive. In der Praxis lässt sich der Ablauf in zehn konkrete Schritte zerlegen, an denen Sie sich jederzeit orientieren können:
- Erstgespräch und Zieldefinition. Sie erklären, was die Seite leisten soll.
- Angebot mit Umfang und Zeitplan. Sie bekommen schriftlich, was wann zu welchem Preis passiert.
- Strategiephase. Ziele, Zielgruppe und Wettbewerb werden festgehalten.
- Sitemap und Seitenstruktur. Es wird festgelegt, welche Seiten es gibt und wie sie zusammenhängen.
- Inhalts- und Materialsammlung. Sie liefern Texte, Logos, Fotos. Das ist Ihr größter Hebel auf das Tempo.
- Designphase. Die Entwürfe entstehen, inklusive der zwei bis drei Korrekturschleifen.
- Technische Umsetzung. Aus dem Design wird die echte Seite.
- Feedback und Korrekturen. Letzte Anpassungen vor dem Test.
- Tests vor dem Launch. Funktion, Darstellung, Ladezeit.
- Launch und Betreuung. Die Seite geht online, danach folgt die Begleitung.
Wenn Sie genau wissen wollen, wo Ihr eigenes Projekt gerade steht, ist diese Liste Ihr Kompass. Fragen Sie Ihren Anbieter ruhig konkret: "In welchem Schritt sind wir gerade?" Eine seriöse Agentur kann das jederzeit klar beantworten.
Was dauert wie lange, und woran liegt es wirklich?
Vier bis acht Wochen - oder ein halbes Jahr?
Die ehrliche Antwort auf die Tempo-Frage lautet: Nicht die Agentur ist meistens der Flaschenhals, sondern die Inhalte und das Feedback. Wer in Schritt 5 zwei Wochen braucht, um Texte und Fotos zusammenzusuchen, und in Schritt 6 nach jeder Schleife eine Woche zum Antworten braucht, landet schnell bei acht Wochen statt vier. Wer vorbereitet ist, ist am unteren Ende der Spanne.
Rechnen wir das einmal durch. Ein Friseursalon im 7. Bezirk liefert am ersten Tag alle Texte, gute Fotos und ein klares Ziel. Strategie eine Woche, Design zwei Wochen mit zügigem Feedback, Technik zwei Wochen, Finale eine Woche. Macht sechs Wochen, sauber im Rahmen. Ein zweiter Betrieb mit demselben Umfang braucht drei Wochen allein für die Bildauswahl und antwortet auf Designentwürfe immer erst nach dem Wochenende. Aus sechs Wochen werden zehn. Gleiches Projekt, anderer Endtermin, und der Unterschied lag komplett auf Kundenseite.
Die Empfehlung ist simpel: Sammeln Sie Ihre Inhalte, bevor das Projekt startet, nicht währenddessen.
Und nach dem Launch? Die ehrliche Wahrheit zur Wartung
Ein Punkt, bei dem ich gegen den Strom schwimme. Viele Anbieter verkaufen direkt zum Launch ein pauschales Wartungsabo. Für eine reine, statische Visitenkarten-Website halte ich das für überflüssig.
"Steht eine Website einmal, dann steht sie. Ein pauschales Wartungsabo für eine reine Visitenkarten-Website ist ehrlich gesagt fast Abzocke. Sinnvoll wird Wartung erst, wenn echte laufende Dienste dranhängen." — Thomas Uhlir MBA, Geschäftsführer Red Rabbit Media
Der Hintergrund: Eine moderne, statisch gebaute Seite hat kaum Angriffsfläche und keine Plugin-Update-Tretmühle, die man laufend nachziehen müsste. Updates kommen vor, aber realistisch ein Mal im Jahr, und das kostet meist kaum eine Stunde Arbeit. Etwas anderes ist es, wenn an der Seite echte laufende Dienste hängen: ein Chatbot, automatische E-Mail-Beantwortung, andere Zusatzprogramme, oder wenn Sie aktiv SEO und Google Ads betreiben, die regelmäßig kontrolliert gehören. Dann ist eine laufende Betreuung sinnvoll und ihr Geld wert.
Prüfen Sie also vor dem Unterschreiben: Habe ich eine statische Seite oder echte laufende Dienste? Davon hängt ab, ob ein Wartungsvertrag für Sie sinnvoll oder rausgeworfenes Geld ist.
Die häufigsten Fallen im Ablauf
Unaufgeraeumter Schreibtisch mit ueberlappenden Feedback-Notizen und Farbmustern als Sinnbild fuer typische Fallen im Ablauf der Website-Erstellung.
Zum Schluss die Stolpersteine, die ich am häufigsten sehe. Erstens das Überspringen der Strategie, weil man "endlich was sehen" will. Das rächt sich in jeder folgenden Phase. Zweitens unklares oder verstreutes Feedback, das die Designphase künstlich in die Länge zieht. Drittens das Vergessen der laufenden Kosten, sodass die erste Domain-Rechnung wie ein Schock wirkt. Und viertens die Annahme, mit dem Launch sei alles erledigt, obwohl gerade dann die Einschulung ins System darüber entscheidet, wie selbstständig Sie Ihre Seite künftig pflegen.
Wer diese vier Punkte kennt, vermeidet die meisten Verzögerungen, bevor sie entstehen.
Key Takeaways
- Eine professionelle Website entsteht in vier Phasen und rund zehn Schritten, vom Erstgespräch bis zum Launch im Schnitt in vier bis acht Wochen.
- Die Strategiephase ganz am Anfang ist der wichtigste Schritt. Die Discovery-Arbeit allein kann zwei bis vier Wochen dauern, spart aber später am meisten Zeit.
- In der Designphase sind zwei bis drei Korrekturschleifen normal. Gebündeltes, klares Feedback hält das Tempo.
- Seit 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsgesetz (WCAG 2.1 AA) für B2C-Onlineangebote. Kleinstunternehmen unter 10 Mitarbeitenden und 2 Millionen Euro Umsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen.
- Laufende Kosten nicht vergessen: Eine .at-Domain kostet im ersten Jahr 68,00 Euro netto, danach 34,00 Euro netto pro Jahr.
- Ein pauschales Wartungsabo lohnt sich bei einer statischen Website meist nicht, bei echten laufenden Diensten wie Chatbots oder SEO dagegen schon.
Wie geht es weiter?
Sie wissen jetzt, wie der Ablauf aussieht und an welchen Stellen ein Projekt schnell oder langsam wird. Wenn Sie für Ihr eigenes Vorhaben einen ehrlichen Zeitplan und eine klare Aufstellung aller Kosten möchten, inklusive der laufenden, dann schauen wir uns das gemeinsam an. Schreiben Sie uns über die Kontaktseite, wir sagen Ihnen offen, was realistisch ist und in welcher Phase Sie am meisten beitragen können.
Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
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Passend dazu aus unserem Ratgeber:
Quellen
- 1.Web Red Rabbit Media - Wie lange dauert eine Website-Erstellung?
- 2.MaYE Media (AT) - Wie läuft ein Webdesign-Projekt ab
- 3.Designtiger (AT) - Projektablauf eines Webdesign-Projekts
- 4.White Peak Digital - What Is A Web Design Discovery Process
- 5.nic.at - .at-Domain registrieren, Preise
- 6.WKO - Informationen zum Barrierefreiheitsgesetz ab 28.06.2025
Fazit
Wie eine professionelle Website-Erstellung wirklich abläuft: vier Phasen, zehn Schritte und die Stellen, an denen ein Projekt schnell oder langsam wird.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert die Erstellung einer professionellen Website?
Im Schnitt vier bis acht Wochen vom Erstgespräch bis zum Launch. Der größte Tempofaktor ist nicht die Agentur, sondern wie schnell Sie als Kunde Inhalte liefern und Feedback geben. Wer vorbereitet startet, landet am unteren Ende der Spanne.
Aus welchen Phasen besteht eine Website-Erstellung?
Aus vier Phasen: Strategie und Konzept, Design und Prototyping, technische Entwicklung sowie Inhalte, Qualitätssicherung und Launch. In der Praxis zerlegt sich das in rund zehn konkrete Schritte vom Erstgespräch bis zur Betreuung nach dem Launch.
Welche Phase ist die wichtigste?
Die Strategiephase am Anfang. Hier werden Ziele, Zielgruppe und Seitenstruktur festgelegt. Diese Vorarbeit wirkt unscheinbar, entscheidet aber über jede folgende Phase. Wer sie überspringt, baut auf einem unsicheren Fundament und verliert die Zeit später doppelt.
Brauche ich nach dem Launch wirklich einen Wartungsvertrag?
Bei einer reinen, statisch gebauten Visitenkarten-Website meist nicht, da sie kaum Angriffsfläche hat und nur etwa einmal im Jahr ein Update braucht. Sinnvoll wird laufende Wartung erst, wenn echte Dienste wie Chatbots, E-Mail-Automatisierung oder aktives SEO und Google Ads dranhängen.
Welche laufenden Kosten kommen nach dem Launch auf mich zu?
Vor allem Domain und Hosting, je nach Anbieter auch Wartung. Eine .at-Domain kostet bei nic.at im ersten Jahr 68,00 Euro netto und danach 34,00 Euro netto pro Jahr. Lassen Sie sich diese laufenden Posten vor dem Start schriftlich auflisten.
Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Experten-Profil: Thomas Uhlir MBA
Als Gründer von Red Rabbit Media kombiniert Thomas Uhlir betriebswirtschaftliche Exzellenz mit technologischer Innovation. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung von Performance-Websites, die durch Schnelligkeit, E-E-A-T Konformität und erstklassiges Design überzeugen.
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